Krankheit ist nicht das letzte Wort ...

Der Tag der Kranken wird traditionsgemäss mit zahlreichen Musikevents zelebriert.

Musik lenkt ab von der Krankheit. Musik leitet die Gedanken auf andere Frequenzen!

Musik beschwingt und lädt ein zum Bewegen und Aktiv-sein.

Musik steht über der Krankheit.

Und die Krankheit soll nicht das letzte Wort sein.

Letztlich ist jede Krankheit heilbar.

Heile Gedanken, friedvolle Gedanken und musikalische Träume helfen, die Krankheit zu überwinden ....

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Wie denn das gemacht?

Irgendwie  schusselig, oder nicht gerade aufgepasst und schon rutschte die SIM-Karte des neuen Handys in das Innere.

MOn Dieu! Jetzt wird es kompliziert.

 Handy Doktor ist angesagt. Doch der will nichts unternehmen. Die Garantie könnte dann nicht mehr greifen. Youtube-Hilfen, doch nichts hilft wirklich. Die sIM -Karte rutscht immer tiefer hinab.

Das Gehäuseder Gerätes ist verschmolzen und versiegelt. Beim alten Gerät konnte ich alles öffnen.

Dann endlich ein Termin in der Handy-Klinik: Zwei Wochen Wartefrist ....und die erstaunte Frage: "Wie haben Sie denn das gemacht?"

Fortsetzung folgt....Termin nächste Woche..

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Danke, Herr Schawinski ...

Die neusten Umfragen zu Billag: Alles bleibt beim Alten. Niemand will was verändern.

SRF ist derart zementiert, da bleibt alles gleich.

Und seltsam, dass es gerade der einstige Medienpioneer Roger Schawinski ist, der sich so ins Zeug gelegt hat.

 

Danke schön ...

Haben Sie das wirklich so gewollt?

 

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Kulturdebatte: Rätoromanisch feiert und fordert ...

Ich mag Kulturen. Sie bereichern, beleben. Minderheitskulturen sind sehr speziell. Minderheitskulutren haben eine spezielle Entwicklung, eine eigene Dynamik.

Minderheitskulturen sind stets gefordert und müssen sozusagen im Ueberlebenskampf besonders kreativ oder originell sein.

Insoferm stört mich die "Politik der hohlen Hand", wie sie die Lia Rumantscha zur Zeit zelebriert.

 Eine Minderheitskultur überragt andere Kulturen gerade darin, indem sie ein wenig taffer ist, als die anderen. Ein wenig tüchtiger. ..

Ein bisschen überlegener als andere... Das wiederum gibt mehr Selbstbewusstsein. Selbstsicherheit. Stärke.

           Insofern sollte sich die Lia Rumantscha mehr auf sich selbst besinnen. Sich der eigenen Stärke bewusst werden.

Natürlich kann man Forderungen an den Bund stellen. 

Doch alles hat auch seine Grenzen.

Insofern hätte ich mir diese Selbstdarstellung der Rätoromanen etwas anders vorgestellt an ihrem Jubiläum.

Und vielleicht wäre gerade dies der Weg um das Rätoromanisch wirklich zu fördern und erhalten:

Indem man eine Selbstbewusste Kultur entwickelt.

 

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Marianne Cathomen im sonnigen Florida

Während es hier zeitweise sehr kalt ist, stehe ich im Kontakt mit Marianne Cathomen. Seit fünf Jahren lebt sie in Florida (USA).

Bald erreichen uns Photos, von Strand, Sonne .....wie immer mehr demnächst.

 

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4 Steine für NEMO

Offensichtlich habe ich da was verpasst. Nemo? Nie gehört. Bei den Swiss Awards zum ersten Mal gesehen. Habe jetzt mal ein you tube song anghört.

Ja, ja, das ist irgendwie speziell. Gefällt mir gar nicht so schlecht. Nehme mal einen Song von NEMO auf die Frontpage.

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Umgang mit Heiligen Kühen

Sobald etwas Heilig ist, darf man es nicht mehr in Frage stellen. Es ist einfach so, war immer so und muss immer so bleiben.

Da zahlt man gerne auch den Preis dafür.

Nur keine Aenderung.

Alles gleich behalten. Doch der Preis der Stagnation ist hoch. Zu hoch. Der Umgang mit "Heiligen KÜhen" will gelernt sein.

Insofern ist in der Schweiz eine interessante Entwicklung zu beobachten:

Der Aufbruch vom Agrarstaat Schweiz zu einem zeitgemässen Land.

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Jeder Tag bringt Ueberraschendes

Heute wieder eine tolle Ueberraschung: Die neue CD von Patrick Lindnerist eingetroffen. Das verspricht viele tolle Autofahrten mit schöner Musik und dann beginne ich, darüber zu schreiben ...

Mehr demnächst: Lebe dein Leben ...

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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ...

Die Digitale Welle rollt und überrollt jene, die diese Entwicklung verschlafen haben.

SRF. Zum Beispiel.

Fehlinvestitionen. Fehlplanungen. Weg vom Fenster?

Die technischen Möglichkeiten in der Kommunikationsbranche sind derart verändert,

dass es weder grosse Gebäude und Studios braucht, um einen "Oeffentlichen Service"

zu gewährleisten.

Eine gute Webplattform vermag heute derart viel zu leisten, unglaublich.

Autos als Statussymbole: Das ist längst vorbei. Zeig mir hingegen deine Internetpräsenz ...

Die Zeit der grossen Universitäten ist leider auch vorbei.

Wissenszentralen, Onlineportale, etc ersetzen langsam aber sicher die herkömmlichen

Unis. Und: Eigentlich wissen sie es.

So wie sie lernen. So wie sie unterrichten. So wie sie prüfen:

Längst veraltet...überholt ...Schnee von gestern ...

die Digitale Welle: Jetzt ist sie halt da ...

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