SommerMusik Wollerau

Auch in diesem Jahr lädt die Ev. Ref. Kirchgemeinde Höfe zu vier Konzerten (02.07., 09.07., 20.08. und 27.08.) in die reformierte Kirche Wollerau ein. Auf dem Programm steht Kammermusik verschiedenster Gattungen und Besetzungen. Von der bestens bekannten Klassik bis zur Alten Musik, die verjazzt und von Saxophonen interpretiert neu erklingt. Die Interpreten sind allesamt bekannte Musikerinnen und Musiker: den Anfang macht die Soloklarinettistin des Opernhauses Zürich, Rita Karin Meier. Sie gestaltet mit dem Belenus Quartett den ersten Abend. Kaspar Singer, Cellist vom Zürichsee, kommt mit seinem Kollegen Martin Birnstiel und wird einen Abend lang in die Welt des so vielseitigen Violoncello einführen. Der Titel ist: 2 Musiker + 4 Instrumente + 16 Saiten. Sie werden das Barockcello und das moderne Cello gegenüber stellen und so die sehr verschiedenen Instrumente an einem Abend erklingen lassen. Die Konzerte im August sind ähnlich verschieden: die beiden Saxophonisten Rafael Schilt (aus Samstagern) und Tobias Pfister, welche im Zürcher Moods Stammgäste sind und Tourneen sowie Arbeitsaufenthalte in europäischen Städten und New York hatten, bringen Alte Musik in ein völlig neues Klangbild: Purcell, Dowland und weitere Komponisten erhalten so „einen neuen Anstrich“. Als Gast singt Alexander Seidel, der Kirchenmusiker der Kirchgemeinde, als Countertenor einige Stücke von Henry Purcell. Am letzten Abend kommen dann Musiker und Freunde der Kirchgemeinde und Alexander Seidels zum Zug: Kammermusik für Holzbläser und Trompete mit Cembalo und Orgel steht dann auf dem Programm. Alle Konzerte sind bei freiem Eintritt und es wird Zuschauern wie Mitwirkenden in der Konzertpause ein Apero vor der Kirche, mit dem wunderbaren Blick über den Zürichsee, offeriert. Die Ausführenden freuen sich über regen Zuspruch und Besuch! Informationen auf www.ref-kirche-hoefe.ch ev. ref. Kirchgemeinde Höfe
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Von ganzer Seele

11.03.2016, 20h00 Konzertsaal Haus zum Lindengarten Zürich Von ganzer Seele IV Kammermusik und Lyrik aus Russland Klaviermusik von Rachmaninoff und Gedichte Kristina Zelenina und Alexis Kostenko, Klavier Irina Schönen und Alexander Seidel, Lesungen
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Schwungvoller Jahreswechsel mit Piotr Beczala

Schwungvoller Jahreswechsel mit Piotr Beczala 31. Dezember 2015, 17.00 Uhr, KKL Luzern | 1. Januar 2016, 17.00 Uhr, Tonhalle, Grosser Saal Zum Jahreswechsel lässt das Zürcher Kammerorchester die Korken gleich zweimal knallen: Startenor Piotr Beczala singt am Silvesterabend im KKL Luzern und an Neujahr in der Tonhalle Zürich. Zürich, im Dezember 2015 – Mal sehnsuchtsvoll-träumerisch, mal schwungvoll-ausgelassen – Piotr Beczala zieht zum Jahreswechsel alle Register, um das Publikum in festliche Stimmung zu versetzen. Mit betörendem Schmelz und leidenschaftlicher Verve interpretiert der weltberühmte lyrische Tenor Werke namhafter Komponisten wie Rossini, Verdi und Strauss. Gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester und unter der Leitung des französischen Dirigenten Marc Piollet wird das Zürcher und Luzerner Publikum so, ganz nach dem Motto «Freunde, das Leben ist lebenswert!», auf den Jahreswechsel eingestimmt. Beczala zählt zu den gefragtesten lyrischen Tenören unserer Zeit und ist regelmässig an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt zu Gast. In der Saison 2015/16 ist er unter anderem an der Metropolitan Opera, der San Francisco Opera, der Wiener und der Bayerischen Staatsoper sowie an der Pariser Opéra zu erleben. Auch als Konzert- und Liedsänger ist der aus Polen stammende Sänger sehr erfolgreich. Der in Paris geborene Dirigent Marc Piollet war unter anderem Musikdirektor an der Volksoper Wien und Generalmusikdirektor am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Gastengagements führen Marc Piollet an bedeutende Opernhäuser wie die Opéra National de Paris oder die Wiener Staatsoper. Neben seinen Opernerfolgen ist Marc Piollet auch für das symphonische Repertoire sehr gefragt und konzertiert weltweit mit renommierten Orchestern.
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Migros Kulturprozent: Musikalische Nachwuchsförderung

Zürich (ots) - Vom 8. bis 10. Dezember 2015 fand in Zürich der Instrumentalmusik-Wettbewerb 2015 des Migros-Kulturprozent statt. Insgesamt waren 40 Kandidatinnen und Kandidaten zugelassen. 12 Nachwuchsmusikerinnen und -musiker überzeugten die internationale Jury und wurden mit Studienpreisen in der Höhe von insgesamt 172'800 Franken (14'400 Franken pro Preisträger) ausgezeichnet. Zudem wurde dem Nachwuchsmusiker Anton Spronk ein Förderpreis verliehen. Einen Studienpreis inklusive Förderpreis und die Aufnahme in die Konzertvermittlung des Migros-Kulturprozent erhält: - Anton Spronk, Violoncello, Zürich Musikalische Ausbildung Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Thomas Grossenbacher Musikalische Tätigkeiten Auftritte als Kammermusiker und Solist im In- und Ausland, unter anderem am Internationalen Kammermusikfestival von Janine Jansen und in der Carnegie Hall. Seit 2014 Aushilfe bei der Philharmonia Zürich.

Anton Spronk spielt auf einem Cello, das ihm von Sol Gabetta zur Verfügung gestellt wird.

Auszeichnungen/Preise 2014: Gewinner des Wettbewerbs anlässlich der Cello Biennale in Amsterdam 2014: 1. Preis beim Kiwanis-Wettbewerb in Zürich 2010: 1. Preis im Finale des Prinses Christina Concours in Den Haag Mit einem Studienpreis ausgezeichnet und in die Konzertvermittlung des Migros-Kulturprozent aufgenommen wurden:

- Lionel Andrey, Klarinette, Lausanne VD - Sebastian Braun, Violoncello, Winterthur ZH - Anna Tuena, Perkussion, Genf / Poschiavo GR Studienpreisträgerinnen und -preisträger: - Frederic Bager, Klavier, Morges VD - Christoph Croisé, Violoncello, Niederlenz AG - Leonor Dill, Klavier, Bern - Elie Jolliet, Orgel, Wohlen BE - Valentine Michaud, Saxophon, Lausanne, VD - Anna Minten, Violoncello, Confignon GE - Elea Nick, Violine, Meilen ZH - Fabian Ziegler, Perkussion, Matzingen TG

Die Jury setzte sich zusammen aus: Oliver Schnyder (Juryvorsitzender), Pianist, internationale Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker; Michael Eidenbenz, Direktor des Departements Musik der Zürcher Hochschule der Künste; Esther Hoppe, Violinistin, Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg sowie internationale Tätigkeit als Solistin und Kammermusikerin, und Reto Bieri, Klarinettist, Professor für Kammermusik an der Musikhochschule Universität Würzburg, Intendant des Davos Festival sowie internationale Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker. Talentförderung Das Migros-Kulturprozent fördert seit 1969 Schweizer Nachwuchskünstlerinnen und -künstler.

Im Rahmen national ausgerichteter Talentwettbewerbe vergibt es Studien- und Förderpreise. Die Studienpreise sind mit je 14'400 Franken dotiert. Ausserordentlich begabte Studienpreisträgerinnen und -preisträger erhalten Förderpreise. Diese beinhalten langfristig ausgerichtete, individuelle Fördermassnahmen wie Auftrittsmöglichkeiten, Coaching und Promotion. Die Wettbewerbe finden jährlich in folgenden Sparten statt: Bewegungstheater, Gesang, Instrumentalmusik, Schauspiel, Tanz und Kammermusik (triennal). Rund 2850 vielversprechende Talente wurden bisher mit insgesamt 38 Millionen Franken unterstützt und auf dem Weg von der Ausbildung in den Beruf mit umfassenden Fördermassnahmen begleitet. Das Migros-Kulturprozent stellt auf seiner Online-Talentplattform zudem herausragende Talente mit ihrer Biografie, Bild und Tonbeispielen vor. Kulturveranstalter, Kulturschaffende und Künstleragentu¬ren können so einfach und unkompliziert Nachwuchstalente entdecken. Talentwettbewerbe: www.migros-kulturprozent.ch/talentwettbewerbe Online-Talentplattform: www.migros-kulturprozent.ch/talente

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Ein indischer Superstar in Schweizer Konzertsälen

Zürich (ots) - Ein klassisches Sinfonieorchester vom indischen Subkontinent mag ein Novum sein. Dass das Symphony Orchestra of India das klassische Repertoire auf hohem Niveau interpretiert, zeigt es bei seinem Gastspiel während der dritten Tournee der Migros-Kulturprozent-Classics 2015/2016. Vom 19. bis 22. Januar 2016 gastieren die Sinfoniker aus Mumbai in Zürich, Genf und St. Gallen. Mit dabei ist Zakir Hussain, Virtuose der traditionellen indischen Trommel Tabla und einer der bekanntesten Instrumentalisten Asiens überhaupt. Er präsentiert sein neues Konzert für Tabla und Orchester.

Die drei Auftritte des Symphony Orchestra of India im Rahmen der Migros-Kulturprozent-Classics 2015/2016 in Zürich, Genf und St. Gallen bilden gleichzeitig den Auftakt zum 10-Jahr-Jubiläum des Orchesters: 2006 wurde es in Mumbai gegründet und mit exzellenten Musikern aus Indien, Europa und den USA besetzt. In Russland und in einigen asiatischen Ländern hat sich das Symphony Orchestra of India bereits mit anspruchsvollen Programmen einen Namen gemacht. Dabei arbeitete man mit Dirigenten wie Charles Dutoit oder Christoph Poppen zusammen, zu den Solisten zählten Stephen Kovacevich und Dmitri Sitkovetski. Zane Dalal, der aktuelle indische Chefdirigent, wuchs in London auf und durchlief eine klassische Ausbildung im Westen, um seit 2007 in Mumbai sinfonische Pionierarbeit zu leisten.

Gefördert von Zubin Mehta, kann Dalal auf jahrelange Erfahrung mit amerikanischen Orchestern zurückblicken. Auch im Programm ihrer Schweiz-Tournee schlagen die indischen Sinfoniker eine Brücke zwischen West und Ost. Smetanas «Verkaufte Braut»-Ouvertüre und Bartóks Konzert für Orchester, beides hochvirtuose Ensemblestücke, umrahmen «Peshkar», das neue Tabla-Konzert von Zakir Hussain. In seiner Heimat gilt Hussain als Superstar, vergleichbar nur mit Grössen wie dem verstorbenen Ravi Shankar. Sein Instrument ist die Tabla, ein Paar von Kesseltrommeln, das sowohl begleitend als auch solistisch eingesetzt werden kann. Der Titel «Peshkar» verweist auf die besondere Spannung zwischen notierter und improvisierter Musik.

Migros-Kulturprozent-Classics Saison 2015/2016 Konzertdaten Tournee III Zürich - Tonhalle, Dienstag, 19. Januar 2016, 19.30 Uhr Genf - Victoria Hall, Donnerstag, 21. Januar 2016, 20.00 Uhr St. Gallen - Tonhalle, Freitag, 22. Januar 2016, 19.30 Uhr

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Stationen-ein musikalischer Kreuzweg

Die Karwoche lädt alljährlich zum Nachdenken und Reflektieren ein. Die Kirchenmusiker Alexander Seidel und Andreas Zwingli wollen in diesem Jahr, zusammen mit Musikerkollegen, einen neuen Weg gehen. STATIONEN heisst das Projekt. Die Besucher dieser Konzertreihe von Palmsonntag bis Karfreitag erwartet nichts Geringeres, als durch Musik und Wort angeregt zu werden und so in die Lage versetzt zu werden, Neues in sein Leben zu lassen. Die Angebote sind hoch verschieden. Dies war das Ziel. Man kann zuhören, aktiv mit musizieren und natürlich viel Musik geniessen. In der Musikvesper am Palmsonntag bringt der Projektchor Höfe Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy zur Aufführung.

Am Montag kommen echte Stars: die Barockgeigerin Maya Homburger und Barry Guy musizieren in der ref. Kirche Wollerau Musik zur Karwoche von H.I. Biber. Am Dienstag steht die Orgel im Vordergrund in der kath. Kirche Richterswil bei Pfr. Marco Pinggera. Ab Mittwoch begeben wir uns nach Frankreich und hören Musik für den Mittwoch der Karwoche aus der Zeit des Hochbarock in der ref. Kirche Richterswil. Donnerstag sind alle Taizé Fans eingeladen zusammen mit dem Projektchor Höfe Lieder aus Taize zu singen. Dies ist übrigens ein offenes Angebot, wo auch eine Chorprobe am Mittwochabend in Wollerau stattfindet.

Am Karfreitag findet in der ref. Kirche Richterswil dann ein grosses Abschlussonzert statt: Dietrich Buxtehudes Zyklus MEMBRA JESU NOSTRI wird dort gegeben. Namhafte Solisten der Region musizieren zusammen mit einem Barocksensemble und dem Richterswil ref. Kirchenchor unter der Leitung von Andreas Zwingli. Mehr Informationen auf: www.ref-kirche-hoefe.ch oder www.refrichterswil.ch

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Die Nacht vor der Nacht

Auch in diesem Jahr lädt die ref. Kirchgemeinde Höfe Zuhörer von Nah und Fern ein, um sich am 23.12.2014 um 19h00 in der ref. Kirche Wollerau in Wilen auf das Weihnachtsfest einstimmen zu lassen.

In der „Nacht vor der Nacht 2014" gibt es dieses Jahr Chormusik aus Schweden, Dänemark, Deutschland, England, dem Tessin, Frankreich, Italien und Mexiko! Nach einem ereignisreichen Jahr laden wir ein, sich mit Musik und Texten, aber auch mit Singen gemeinsam auf das Fest einzustimmen.

Nach der Aufführung sind Sie zu einem Apero eingeladen, um sich mit dem Mitwirkenden auszutauschen.

Der Projektchor Höfe bewirbt sein kommendes Konzert auf seiner neuen Website www.projektchor-hoefe.ch. Dort finden Sie auch einen Ausblick auf die Anlässe im Jahr 2015. Alexander Seidel Kirchenmusiker ref. Kirchgemeinde Höfe www.alexanderseidel.net

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Extrakonzert KKL Luzern

Bildrechte: Marco Borggreve

Zürich (ots) - Ein bisschen wie ein König fühlen darf sich das Publikum des Extrakonzerts der Migros-Kulturprozent-Classics am 17. November im KKL Luzern. Dafür sorgt neben der Mezzosopranistin Elina Garanca in der Rolle der Königin Kleopatra das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, das sich seit 1988, zum 100-jährigen Jubiläum seiner Gründung, «Königlich» nennen darf. Bei ihm handelt es sich zweifellos um das bedeutendste Sinfonieorchester der Niederlande und um eines der besten weltweit. In Luzern steht das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam unter Leitung des Briten Robin Ticciati, dessen musikalische Karriere ungleich kürzer ist als diejenige des Orchesters. 1983 geboren, wurde Ticciati schon früh von Mentoren wie Colin Davis und Simon Rattle gefördert; mit 22 Jahren debütierte er an der Mailänder Scala, ein Jahr später an den Salzburger Festspielen. Er ist Echo-Klassik-Preisträger, Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra und seit 2014 musikalischer Leiter der Glyndebourne Festival Opera. Superlative begleiteten auch die Laufbahn der Lettin Elina Garanca. Ihren Durchbruch hatte die Mezzosopranistin im Jahr 2003 in Salzburg unter Nikolaus Harnoncourt; es folgten Auftritte an der Wiener Staatsoper, in Paris, Berlin sowie 2008 an der New Yorker Metropolitan Opera. Anfangs ganz dem Belcanto-Fach verpflichtet, widmet sie sich mittlerweile verstärkt dramatischen Partien. Zu Garancas Paraderollen gehört die Carmen, die sie in London, New York, Wien, München und Berlin gab. Besondere Wandlungsfähigkeit und Tiefe des Ausdrucks, wie sie Garancas Markenzeichen sind, verlangt der Solopart von Hector Berlioz' «La mort de Cléopâtre». Diese selten gespielte Kantate zeigt den frühreifen Komponisten von seiner gipfelstürmerischsten Seite: ein derart packend inszenierter Abschiedsmonolog, dass er die Zeitgenossen nachhaltig verstörte. Kontraste setzen die übrigen Werke dieses rein französischen Programms: Faurés melancholische «Pelléas et Mélisande»-Suite, Ravels artistische Walzer-Fantasie sowie «La Mer», Debussys berühmtes Orchester-Triptychon. Migros-Kulturprozent-Classics Saison 2014/2015 Extrakonzert vom Montag, 17. November 2014, 19.30 Uhr, im KKL Luzern

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