Roland Kaiser: "..Denn Helden weinen im Geheimen ..."

Roland Kaiser legt vor. Wer kann da noch mithalten? Kaiser ist nicht nur einer der Besten, auch einer der Fleissigsten. Am 15. März kommt seine neuste CD in die Regale der Plattenläden.

Kaiser präsentiert sich ohne Druck, befreit und modern, so tanzbar und geheimnisvoll, wie nie zuvor.

 

Deutliche Worte, Songs mit Rückgrad: Das ist Roland Kaiser 2019.

Es ist eine Produktion mit einem ganz speziellen Ausdruck und einer speziellen Prägung. Noch einmal überrascht Roland Kaiser mit eigenem Stil. Er ist anspruchsvoller geworden. 

Alles oder Dich ein starker Titel mit ganz tiefen Textstellen:

Minuten bleiben

   Gehüllt in Schweigen

Ich werd nicht zeigen, was ich fühl

  Denn Helden weinen

Nur im Geheimen

  Wenn ich alleine bin,  kämpfe ich

um alles oder dich

 

Roland Kaiser ist ein Held und alle Metaphern um Helden passen besonders zu ihm. Und Roland Kaiser mag "musikalische Headlines".

Vielleicht hätte es sich gelohnt, rund um diese Textstelle mehr aufzubauen und das Heldenthema breiter zu wagen. Immerhin klingt 007 musikalisch an...

...Vielleicht ist es auch gesellschaftsrelevanter als auch schon. Ganz spezielle Typen sind gefragter denn je...Mehr denn je zählt es nach kurzen Zeiten von Gemütsemotionen aufzustehen, weiterzukämpfen...

Und vielleicht wäre es dann wiederum nicht "seine Geschichte", die bei Roland Kaiser eben nicht bei sich stehen bleibt, sondern eben ein "Dich" ganz fest miteinbezieht...

 

Nicht nur innerhalb seiner Songs transportiert der Sänger Mut und Zuversicht-auch durch sein soziales Engagement.

Vor allem in den Bereichen Kinderhilfe und Organspende, bringt sich Roland Kaiser in diversenen Organisationen ein. Auszeichnungen wie das Bundesverdienstkreuz, der Albert-Schweitzer-Preis, die Ehrenmedaille der Stadt Dresden, den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, die Goldene Henne sowie den Echo für sein soziales Engagement sind nur ein winziger Bruchteil der ihm entgegengebrachten Anerkennungen.

Zugleich zur Veröffentlichung seines kommenden Albums beginnt auch der Vorverkauf für seine Arena Tour im Jahr 2020.

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Bündner Charakterstimmen bei der Musikwelle

Die Musikwelle bringt nicht nur tolle Musik, sondern wird auch mit professioneller Moderation ausgestrahlt. Die Musikpost hat sich exklusive mit Moderator Eric Dauer getroffen und sich mit ihm unterhalten.


Seit rund 12 Jahren arbeitet Eric Dauer für die Musikwelle und ist mit seiner Stimme und seinem sympathischen Dialekt wohlbekannt. Für Unterländer ist es einfach ein Bündner Dialekt, für Bündner muss man genauer entschlüsseln: Hauptprägung ist Trimmis, wo Dauer aufgewachsen ist. Doch mütterlicherseits fliessen auch noch Wörter aus Maienfeld hinein.

Begegnung mit Helene Fischer
Kaum angefangen mit der Radioarbeit, erlebte Eric Dauer eine der eindrücklichsten Begegnung: Keine geringere als Helene Fischer sass ihm als Interviewpartnerin gegenüber. Sie war noch grösstenteils unbekannt, doch für Dauer war schon damals klar, dass Helene Fischer daran war, durchzustarten.
„Man spürte ein gewisses Starpotential, das Gesamtpaket stimmte einfach.“ Später sind unzählige Grössen aus der Musikwelt im Studio vorbeigekommen. Ja alle waren da und kommen vorbei: Andrea Berg, Beatrice Egli…und und.
Und viele, die bekannt wurden, mochten sich auch in der Branche halten.
„Das Schweizer Publikum ist eigentlich sehr treu, analysiert Dauer.
„Schwer zu knacken, doch dann beständig.“ Auch hat er während seiner Karriere Talente entdeckt und gefördert wie etwa die „I Quattro“. „Einfach schöne alte Lieder in neuen Kleidern,“ schwärmt er. „Die habe ich damals schon etwas gepuscht…“ Und noch immer gibt es noch Grössen wie etwa Caterina Valente, die Eric Dauer gerne begegnen und interviewen möchte. „Das wäre schon sehr spannend. Vor solchen Stars empfinde ich eine grosse Hochachtung.“

Empathie und persönliche Nähe am Mikrophon

Eric Dauer ist begeistert von seiner Arbeit als Radiomoderator, das spürt man. „Man sollte nie die Liebe verlieren zu dem, was man tut,“ sinniert er.
Zwar zügelt das Studio vom Brunnenhof bald einmal nach Leutschenbach und Dauer hat auch schon -bei Glanz und Gloria- bewiesen, dass er das Zeug zum Fernseh- Moderator hätte. Doch er möchte bei der Musikwelle bleiben.
„Hier fühle ich mich wohl. Man ist ein Teil des Publikums und die Musikwelle ist weniger tagesaktuell als andere Sender unterwegs und damit auch persönlicher.“ Es ist eine sehr persönliche und empathische Note, die seine Moderationen auszeichnet. Er stelle sich beim Moderieren jeweils ganz konkret jemand vor, der zuhört, damit werde diese Wirkung erst möglich, verrät Dauer einen seiner Moderationstips.
Seine Lieblingssendung sei der Musikpavillon: „Weil er so anders ist.“
Hier werde leichte Klassik gespielt, Chansons und Unterhaltungsmusik
werden geboten und man könne dazu viele interessante Geschichten erzählen. Im Musikpavillon herrsche eine ganz spezielle Stimmung, die er besonders möge und die auch viele positive Rückmeldungen auslöse.

Arbeit im Internet immer wichtiger
Neben der Arbeit am Mikrophon, den Vor - und Nachbereitungen der Sendungen, gehöre es zu Dauers Aufgaben, die Onlineforen der Musikwelle aktuell zu halten.
„Wir bringen hier Photos, zusätzliche Stories, O-Töne und weitere Hintergrundinfos.“ Die neuen Kommunikationsmittel direkt ins Studio hätten aber auch Nachteile, denn es gäbe leider auch HörerInnen, die dann den gewohnten Abstand verlieren und auch Unbedachtes sagen.
Doch mit der Zeit habe man da eine gewisse dicke Haut und könne damit umgehen.
Aber es seien auch viele positive Reaktionen und sehr liebe Worte, die da hereinkommen, freut sich Eric Dauer.
Social Medias seien beim Publikum der Musikwelle noch nicht so wichtig, nehmen aber an Bedeutung zu.
Die Sendungen der Musikwelle können auf www.srf.ch natürlich jederzeit nachgehört werden, für alle, die eine verpasst haben, oder noch hören wollen.

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Luca Hänni am «Eurovision Song Contest» 2019

Mit dem mitreissenden Song «She Got Me» nimmt Luca Hänni am «ESC» 2019 in Tel Aviv teil . Die Auswahl fand durch ein 100 - kö pfige s Zuschauer - Panel und eine internationale 20 - köpfige Fachjury statt . Die Schweiz tritt im zweiten Halbfinale am Donnerstag, 16. Mai 2019 , gegen die Konkurrenz an .

«Auf so einer gigantischen Bühne euphorische Fans in der Halle und Millionen Zuschauende zu Hause vor dem Bildschirm zu begeistern, ist definitiv ein Lebens - Highlight. Was für eine Freude , die Schweiz am ‘ESC’ in Israel vertreten zu dürf en !» , sagt der 24 - Jährige begeistert. Sein Song «She Got Me» hat Luca zusammen mit einem Team aus nationalen und internationalen Komponisten in einem Schweizer Songwriting - Camp geschrieben .

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Mit dem Song, der rhythmische und orientalische Elemente vereint , will Luca Jung und Alt mitreissen und sagt : « Mit meinem ‘ESC’ - Song ‘ She Got Me ’ , werde ich die pure Lebensfreude und die Leidenschaft zu Tanz und Musik mit dem ganzen Publikum teilen!». Der «Eurovision Song Contest»: Event und Ausstrahlungsdaten Der «Eurovision Song Contest» erreicht fast 200 Millionen Zuschauende weltweit und gehört zu den spektakulärsten Fernsehevents.

Mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt treffen aufeinander und nutzen die Chance, sich und ihr Land während dieses friedlichen Musikfestes eindrucksvoll zu präsentieren. 2019 findet der Event in Tel Aviv in Israel statt: Das erste Halbfinale geht am 14. Mai über die Bühne , das zweite Halbfinale mit der Schweiz am 16. Mai und das Finale am 18. Mai 2019.

Wie kam die Wahl zustande? Musikerinnen und Musiker waren eingeladen, ihre Songs für die Schweizer Teilnahme am «Eurovision Song Contest» 2019 in Israel einzureichen.

Den Schweizer Beitrag bestimmten ein 100 - köpfiges Zuschauer - Panel und eine 20 - köpfige internationale Fachjury: In einem mehrstufigen Verfahren bewerteten sie die Einsendungen und Künstler. SRF, RTS, RSI und RTR ha tt en die Möglichkeit , Wildcards zu vergeben . Die letztendliche Entscheidung über den Sch weizer Auftritt trafen abschliess end wieder das Zuschauer - Panel und die Fachjury. Wie bei den internationalen «ESC» - Shows zählt en die Stimmen zu je 50 Prozent. Das Projekt «Eurovision Song Contest» 201 9 realisieren SRF, RTS, RSI und RTR gemeinsam.

pm srf.

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Internationaler Schlagerwettbewerb: Stauferkrone

16 Interpreten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich wetteifern am 18. Mai (19.30 Uhr) um die „Stauferkrone“. Die dritte Auflage des internationalen Schlagerwettbewerbs wird in der Stadthalle Donzdorf (Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg) ausgerichtet. Komponisten und Textdichter haben gemäß den Teilnahmebedingungen extra für die Stauferkrone geschriebene Lieder einzureichen. Das Showprogramm gestaltet nach dem Wettbewerb der Schweizer Vincent Gross.

Im Wettbewerb dabei ist Larissa aus Leonberg, die bereits im Vorprogramm vom Andrea-Berg-Open-Air aufgetreten ist. Sie besingt den von ihrem Vater Wolfgang Müller-Röhm komponierten Titel „Ein Tag mit Dir“. Das Duo Lorena & Seventino kommt von der Schwäbischen Alb und meint in dem von Gerd Lorenz und Charly Diether geschriebenen Lied selbstkritisch „Was wir taten war nicht gut“. Ebenfalls von der Alb kommt das Trio Karo-As, das den von Robert Dorn stammenden Beitrag „Wenn ich Deinen Namen hör“ singt. Julez Liberty wechselt vom Heavy Metal zum deutschsprachigen Schlager: Der Blausteiner will mit dem Titel „Auf die Freundschaft“ von Manuel Fritz aus Schwäbisch Hall die Jury überzeugen. Aus dem Schwarzwald (St. Georgen) kommt Silke Vogt. Sie interpretiert ihr Lied „Nie zu spät“, zu dem Rolf Wetzel aus Donaueschingen die Musik geschrieben hat.

Der Mannheimer Mathias Kiefer schrieb „Mein Herz bebt“, der von Adiama gesungen wird. Die in Eritrea geborene Sängerin kam im Alter von drei Jahren als Flüchtlingskind nach Deutschland und wuchs in einem schlageraffinen Haushalt im Fränkischen auf. Inzwischen eine selbstbewusste junge Frau, eroberte Adiama bereits bei ihren Auftritten im ZDF-Fernsehgarten oder in der ARD-Show „Immer wieder sonntags“ die Herzen des Publikums.

Aus Cottbus kommt Clara. Die Brandenburgerin interpretiert den selbstgeschriebenen Titel „Geburtstagsvergesser“. Aus dem nordrhein-westfälischen Lügde reist Moonlight-Steffi nach Donzdorf. Sie startet nach 2017 zum zweiten Mal bei der „Stauferkrone“ und besingt „Schatten und Licht“ (Musik: Frank Schlüter, Text: Roswitha Dalek). Aus München kommt Carol Charlot, die mit „Schuh-Bi-Du“ eine von Andi Königsmann komponierte und von Annette Jans getextete Big-Band-Nummer präsentiert und für ganz neue Töne bei der „Stauferkrone“ sorgt.

Das Duo „For you“ aus dem bayrischen Velden will mit dem von Ulrich Luginger geschriebenen Lied „The onlyone is you“ überzeugen. Im Showgeschäft etabliert ist auch Annabelle Prinz. Die gebürtige Slowakin, 2011 und 2017 in Deutschland als Künstlerin des Jahres ausgezeichnet, präsentiert mit „Zusammen für immer“ ein Lied aus der Feder von Anna Knoche (Musik) und Dr. Wolfgang Jachtmann (Text). Angela Engelmann aus Nürnberg tritt mit dem von Heiner Wolf geschriebenen Lied „So klingt der Sommer“ an.

Aus Kärnten kommt Vanessa Dollinger. Sie ist mit knapp 17 die jüngste Teilnehmerin der „Stauferkrone“ 2019. Die Österreicherin war Finalistin bei einem populären Kinder-Wettbewerb und tritt seither bei großen Festivals auf. Mit „Sag was!“ singt sie eine Komposition des Münchner Produzenten Willy Klüter, der Text stammt aus der Feder von Ilona Boraud aus Karlsruhe. Zweite Teilnehmerin aus Österreich ist Elisabeth Moser-Hold, die schon mit unzähligen Produktionen in ihrer Heimat das Publikum begeistert. „Verkauf Dein Herz nicht für Geld“ ist ihr Lied für die „Stauferkrone“.

Die Teilnehmer aus der Schweiz werden von einem bekannten Gesicht angeführt: Ueli Bodenmann aus Wiela nimmt zum dritten Mal an der „Stauferkrone“ teil und singt seinen Titel „Ich liebe dich so wie du bist“. Mit einem groß angelegten Instrumentaltitel will der zweite Schweizer begeistern. Stefan Gertsch aus Aeschiried spielt den „Bolero der Trompete“.

Über die Gewinner entscheidet eine siebenköpfige Jury, der unter anderem der Hamburger Musikverleger Thomas Ritter angehört, die Textdichterin Renate Stautner aus Brannenburg, die Sängerin und Moderatorin Lydia Huber aus Rosenheim, der Mannheimer Komponist Peter Seiler und die Akkordeon-Weltmeisterin Christa Behnke aus Göppingen.

Vincent Gross ist der Stargast bei der „Stauferkrone“ 2019 in der Donzdorfer Stadthalle. Der 22-Jährige, in Basel geboren, gilt mit seinem Schlager-Pop als der Newcomer in der Branche und hat bereits zahlreiche Preise eingeheimst. Mit seinem Titel „Rückenwind“ schaffte er 2017 den Durchbruch und eroberte die Herzen von Millionen.

Auch das Rahmenprogramm zur Stauferkrone hat es in sich. Neben einem Halbtages-Seminar über die Entwicklung des Musikgeschäftes im digitalen Zeitalter, dem Branchentreffen, der Jahrestagung des baden-württembergischen Komponistenverbandes und einem Meet & Greet rückt am 16. Mai der Christian-Bruhn-Abend in den Blickpunkt. Die Veranstalter zeigen den dokumentarischen Kinofilm „Meine Welt ist die Musik“ über den erfolgreichen deutschen Unterhaltungsmusik-Komponisten. Christian Bruhn, zweimaliger Gewinner des Komponistenpreises der „Stauferkrone“, lässt es sich nicht nehmen, zu dem Kinoabend zu kommen und wird nach dem Film bei einem kleinen Konzert einige seiner Melodien live spielen.

Begleitet werden die Veranstaltungen zur „Stauferkrone“ von Studenten der Hochschule Macromedia, die ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit in ihr Studium einbringen können. Deutscher Komponistenverband und die Gema sind Kooperationspartner der „Stauferkrone“.

Weitere Infos unter www.stauferkrone.de. Ticketbestellungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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Prix Walo: Die Nominierten stehen fest!

Der Prix Walo geht im Mai über die Bühne. Das Telefonvoting für die Publikumslieblinge hat begonnen, denn die Nominierten stehen fest. Spannend wird es auch in der Sparte "Volkstümlicher Schlager":

Im Rennen steht Miss Helvetia, Jolderklub Wiesenberg und "Heimweh".

Auf www.prixwalo.ch ist Nomationasbroschüre ersichtlich und alle Nominierten sind dort vorgestellt.

 

 

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SMA im KKL Luzern: And The Winners Are ...

Luzern, 16. Februar 2019 – Bligg war der grosse Gewin­ner der 12. Swiss Mu­sic Awards. Dreimal war er nominiert, zwei­mal durfte er den begehrten Betonklotz in Empfang nehmen! Die grosse Überraschung des Abends war die Auszeichnung von «Adiós» von Loco Escrito als Best Hit, doch das waren bei weitem nicht die einzigen Premieren-Höhepunkte der SMA im KKL Luzern.
 
Gerade doppelt so dynamisch, dramatisch und dicht – das war die erste Ausgabe der Swiss Music Awards im KKL Luzern. Und durchaus auch gewagt. Stefan Büs­ser liess nicht nur sprichwörtlich die Hosen runter. Bei der Eröffnung stand der Moderator in den Unterhosen da und performte augenzwinkernd eine eigene Interpre­tation von Bliggs «Musik us de Schwiiz». Die diesjährigen SMAs zelebrier­ten das Schweizer Musikschaffen des vergangenen Jahres gleich zwei­fach: mit grandiosen Live-Sets bei «SMA live» im Luzerner Saal und einer fantasti­schen Preisverleihung im Konzertsaal.
 
Dabei schwang bei der Verleihfeier einer obenauf: Bligg. Dreimal für einen SMA no­miniert, räumte er in den Katego­rien Best Male Act und Best Album einen Betonklotz ab. Damit darf der Zürcher Mu­siker insgesamt sieben Steine sein Ei­gen nennen und gehört neben Bastian Ba­ker (7) und Stress (9) zu den erfolgreichs­ten Schweizer Musikern der SMA. Lo & Leduc gewannen in der Katego­rie Best Group und haben somit insgesamt vier Pflastersteine im Regal. Während Leduc im Ausland weilte, nahm Lo den Preis alleine entge­gen. Der Best Hit heisst in diesem Jahr «Adiós». Das bedeutete, dass Loco Escrito nicht nur erstmals nominiert war, sondern gleich auch den Preis in dieser Kategorie in Empfang nehmen durfte.
 
Sechs von 15 Preisträgerinnen und Preisträgern des Abends waren Frauen. Sina wurde als erste Musikerin mit dem Outstanding Achievement Award ausgezeich­net. Die ehemalige Nationalratspräsidentin und Ständerätin Pascale Bruderer hielt die Laudatio auf die Walliser Sängerin, die dieses Jahr ihr 25-jähri­ges Bühnenjubiläum feiert. Die Zürcher Indie-Band Black Sea Dahu um Leade­rin Janine Cathrein gewann den Ar­tist Award – eine besondere Ehre, wird dieser Preis doch von den Musikerinnen und Musikern selber verliehen. Eine herzliche Grussbotschaft dazu sendete die im Ausland weilende Sophie Hun­ger. Emilie Zoé wurde als Best Act Romandie ausgezeichnet. Der Best Brea­king Act ging an die Sängerinnen von Härz und in der internationalen Katego­rie an Camila Cabello. Bei der Verleihung des Best Female Act setzte sich Steffe la Cheffe gegen Beatrice Egli und Sophie Hunger durch, acht Jahre nach ih­rem Gewinn als SRF 3 Best Talent 2011. Der diesjährige Sieger in dieser Kategorie heisst Marius Bear. Der Appenzel­ler Musiker mit der unverkennbaren Stimme gilt mit seinen 25 Jahren bereits als eines der vielversprechendsten Musikta­lente Europas. Der Preis für den Best Live Act wurde nicht im Konzerts­aal, sondern im Luzerner Saal vergeben. Frech «crashte» Stefan Büsser dafür den Auf­tritt von Anna Rossinelli, um mit ihr «The Gardener & The Tree» auszuzeich­nen.  
 
Was wäre eine Show ohne die Showacts? Im ausverkauften Luzerner Saal spielten Bastian Baker, Nemo sowie Manillio und Anna Rossinelli bei der Lancie­rung des neuen Formats «SMA live», welches Michel Birri im TV und Damian Betschart im Saal moderierten. Im Konzertsaal faszinierte der epische Auftritt von US-Überfliegerin Billie Eilish die Besucherinnen und Besucher. Dane­ben begeisterten Gotthard das Publikum und Stress gab zusammen mit Comme1Flocon eine atemberaubende Performance.
 
Das Who is Who der Schweizer Musikszene stand SMA Host Stefan Büsser zur Seite und ehrte die Preisträgerinnen und Preisträger. Zusammen mit Sina präsen­tierte Pamela Méndez die Kategorie «Best Female» und Luca Hänni mit  Kunz den «Best Male». Mimiks repräsentierte seine Heimatstadt Luzern mit sei­ner 041-Crew und händigte dabei den Preis an die «Best Group» aus. DJ Antoine überreichte den «Best Hit» und zeichnete in diesem Rahmen nicht nur die Interpre­ten, sondern im Namen der Suisa auch die Songwriter aus. Die ehemali­gen SRF 3 Best Talent-Gewinner wie Steff la Cheffe, DabuFantastic und Hecht übergaben den Stab an ihren Nachfolger Marius Bear, während Stress, Comme1flocon und Danitsa den «Best Act Romandie»huldigten.

update 17.02.2019
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Musikpost an der feierlichen CD-Taufe von Holdrioo!

Mit einem Titel von Willi Valotti hat die Ländlerformation Holdrioo  in Gais ihren Abend zur CD-Taufe musikalisch eröffnet: Fein, präzise, hoch musikalisch! Einfach berührend! Gleich darauf folgte der Holdrioo-Schottisch! Holdrioo-Stimmung in der Krone. 

Voller Saal. Konzentriertes Publikum: Viele Verwandte, Anverwandte und vor allem Fans. Und erstaunlich viele junge Zuhörer/-innen!

Denn die Holdrioos kennt man weit übers Appenzell hinaus. Sogar im Musikantenstadl sind sie aufgetreten (Musikpost berichtete:

https://www.musikpost.ch/index.php/news/item/632-5-fragen-an-gabriel-streule)

Bläserformation

Dann folgten Darbietungen vom Rössli-Sepp mit Buben und wunderbarer Jodelgesang von Dörig Armin, Stocker David und Peterer Niklaus.

jodlerterzett

Stolze Eltern: Armin Dörig-einstiger Viehzüchter und Kenner des Safier Viehmarktes- mit seiner Frau freuen sich über den Auftritt ihres Sohnes Armin, der in der "Glückspost" einmal als Jodler des Jahrhunderts vorgestellt worden sei.

dörig

Grosser Erfolg für Holdrioo

Nach der Pause zeigt sich die Formation Holdrioo von ihrer moderneren Ausrichtung, denn sie sind verflixt vielseiteig, entsprechend heisst die Scheibe auch "Beiderlei". Passend dazu ist der zweite Teil des Programms im anderen Outfit.

beiderlei

Der Titel "Böhmische Liebe" lässt die Herzen schmelzen, dann folgen eigene Titel und als Höhepunkt ein Schlagermedley. Wunderbar. Das hat Potential!!!

holdrio0

Nach ihrem Auftritt werden Holdrioo richtigehend von ihren Fans in Beschlag genommen.

Besonders Gabriel steht oft im Mittelpunkt, gut drauf, immer einen lustigen Spruch auf der Lippe. Doch es ist eine ausgwogene Formation. Man kennt sich schon lange und die Rollen sind verteilt.

Seine Musikkollegen sind etwas ruhiger, wenn sobald er zu flippig werde, erden sie ihn auch wieder. Gabriel und sein Akkordeonkollege Adrian Dörig sind sogar miteinander gross geworden, haben miteinander das Musizieren erlernt und sich auch musikalisch etnwickelt.

Diese kontinuerliche Entwicklung habe bei ihm dieses grosse Selbstvertrauen und eine gewisse Sicherheit gegeben, erklärte Gabriel Streule gegenüber der Musikpost.ch.

fans

Mehr demnächst ...

 

update 16.02.2019

 

 

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Theater in Valendas: Spannung bis zum letzten Satz

Die Theatergruppe Valendas spielt dieses Jahr Brecht: "Herr Puntila und sein Knecht Matti". Ein Stück voller Gegensätze, die ein Wechselbad von Gefühlen auslösen. Sympathien mit Figuren werden geweckt und lösen sich dann doch  wieder auf.

Dafür verantwortlich ist die Hauptfigur, Herr Puntila. Oft betrunken, sinniert er vor sich hin, arrangiert und verkuppelt. Und dann hat er wieder seine nüchternen Momente, voll Klarheit und von scharfem Verstand geprägt.

Als Herr, als Mächtiger kann er sich das leisten.

Seine Umgebung macht seine Launen mit, vor allem auch sein Knecht und Chauffeur Matti.

 

Und fast kommt es zur Verlobung mit Puntilas Tochter. Matti testet vor vielen Anwesenden auf verschiedene Arten,  ob sie wirklich für den Alltag in sehr bescheidenen Verhältnissen taugt.

Doch schliesslich sind die Unterschiede  dann doch zu gross...Und niemand der Anwesenden ist bei diesem Test eingeschritten: Der Pfarrer zieht von dannen, der Anwalt bietet keine Lösung...

 

Matti verlässt schliesslich seinen Herrn, als dieser dem Alkohol abschwört, in der Überzeugung, dass Knechte nur dann ein erträgliches Leben führen können, »wenn sie erst ihre eigenen Herren sind«.

Damit ist gerade der letzte gesprochene Satz aus dem Munde des Knechtes Zugang zur Interpretation und Sinngebung:

Zuerst sich selber Herr sein. Erst dann ist das Leben gut möglich.

 

Ein Stück, das bewegt und viele Facetten des sozialen Gefüges einer Gesellschaft aufzeigt und auch kritisiert

Die Valendaser Theatergruppe beweist, dass man auch "auf dem Land" anspruchsvolle Kulturkost geniessen kann. Die Schauspieler/-innen in Valendas leisten Grossartiges und bringen die Ideen und Gedanken dieses ganz starken Stückes zum Leuchten.

Und dahinter natürlich die Handschrift eines ganz Grossen: Bertold Brecht. Seine Themen sind gesellschaftlich längst noch nicht abgearbeitet.

Natürlich war es eine ganz ander Zeit, doch Brecht ist zeitlos. Die Thematik "Herr-Knecht" oder "Herrrin-Magd" kommt immer ins Spiel, sobald zwei oder mehrere Menschen miteinander zu tun haben.

Sie kann dann auf ganze soziale, politische und religiöse Systeme übertragen werden. Oder eher analytisch: So wie beim Knecht Matti, der sich die Frage in Bezug auf sich selbst stellt und entsprechend handelt.

Denn um die Frage, was in uns selbst Herr und Knecht ist, kommen wir letztlich nie ganz herum.

 

"In Valendas wird Theater mit Leidenschaft und grosser Professionalität geboten" 

"Ein starkes Ensemble, das eine optimale Rollenverteilung ermöglicht. Vereint unter einem äusserst begabten Regisseur."

 

Erste Bilder von der Premiere:

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 Matti will wissen, ob Eva Puntila auch zu niederer Arbeit taugt.

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 Raffiniertes Bühnenbild. Ein altes Jauchefass erfüllt auch ganz andere Zwecke..

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 Der Attaché ist lange als vermeintlicher Schwiegersohn genehm, bis dann die Stimmung von Puntila kippt und er das Wesen des Attaché entlarvt und lächerlich macht.

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 puntila

update 15.02.2019

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Stauferkrone 2019: Schweizer prägen Musikwettbewerb!

Endlich wird wieder der Musikwettbewerb Stauferkrone durchgeführt. Am Samstag, 18. Mai 2019 Stadthalle Donzdorf ist es soweit: Wer gewinnt die Stauferkrone 2019?

Bereits erfreuliche Nachricht von Ueli Bodenmann:Er hat sich mit einem neuen Pop-Lied qualifiziert und wird nach Deutschland reisen.

Schon länger bekannt ist, dass Vincent Gross diesmal als Stargast auftritt!

 

Vincent Gross freut sich auf seinen Auftritt in Donzdorf, denn er will damit auch das Engagement der Veranstalter unterstützen.

"Ich finde die Idee der 'Stauferkrone' toll", so der Schweizer. Vincent Gross wird den zweiten Teil des "Stauferkrone"-Programms am 18. Mai in Donzdorf gestalten.

 

vincent gross ab

Seine Show wird eine knappe Stunde dauern.

Das gibt also viele schöne Begegnungen in Donzdorf!

PROGRAMM-ÜBERSICHT

DONNERSTAG, 16. MAI 2019

12.30 Uhr   Seminar für Musikschaffende Hotel Becher (Saal)

                      Touristisches Angebot für Begleitpersonen

18.00 Uhr    Seminarausklang und Netzwerken

                      Pizzeria Gumpen da Toni

FREITAG, 17. MAI 2019

13.30 Uhr    Mitgliederversammlung Komponistenverband

                      Baden-Württemberg Hotel Becher

                      Touristisches Angebot für Begleitpersonen

17.30 Uhr    Empfang zur Stauferkrone Schlosspark Donzdorf

18.30 Uhr    Branchentreffen Hotel Becher (Saal)

SAMSTAG, 18. MAI 2019 Stadthalle Donzdorf

18.00 Uhr    Hallen-Öffnung und Beginn Schlagermarkt

19.00 Uhr    Saalöffnung

19.30 Uhr    Stauferkrone -  Wettbewerb

21.15 Uhr    Pause mit Schlagermarkt

21.40 Uhr    Stauferkrone  - Show Vincent Gross

22.30 Uhr    Siegerehrung, anschl. Schlagermarkt

SONNTAG, 19. MAI 2019

10.00 Uhr    Musikalischer Weißwurstfrühschoppen mit Fantreffen

 

update 05.02.2019

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Musikpost 1/2019: Arbeitstitel steht

Das neue Magazin MP 1/2019 ist am Entstehen. Unverkennbar, speziell und jedes Mal eine Ueberraschung. Im Mittelpunkt stehen Bilder vom Ländlerkapellentreffen in Landquart.

Eigenwillig auch der Titel. Statt einem eigentlichen Titelbild für einmal ein gestalteter Notenschluessel.

arbeitstitel neue MO 2019

Das Magazin wird in kleiner Auflage gedruckt.

Bestellung oder Abo unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

update

05.02.2019

 

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Hauptstrasse 29a
5330 Bad Zurzach