Humor in Arosa: Wer bekommt die Humorschaufel?

Sie hat eine politische Karriere sondergleichen hinter und sicherlich auch noch vor sich. Karin Keller-Sutter weiss trotz disziplinierter Arbeit, hoher Fachkompetenz und viel Verantwortung auch mit Humor zu überzeugen.

„Mit Freude setze ich mich für den Kanton St. Gallen und einen breiten Mittelstand ein“. Ein Zitat von Karin Keller-Sutter, das ihre Verwurzelung in ihrer Heimat und ihren Werdegang gut beschreibt.

Nie abgehoben, zielstrebig und für die Gemeinschaft im Einsatz. Karin Keller-Sutter ist über den kantonalen Gewerbeverband, den Wiler Gemeinderat, den Kantonsrat, den Regierungsrat St. Gallen nun als Präsidentin des Ständerates auf dem vorläufigen Höhepunkt der Polit-Karriere angelangt.

Dass die Politikerin durchaus auch Sinn für Humor hat, bewies sie im Rahmen der Feierlichkeiten nach der Wahl zur Ständeratspräsidentin an ihrem Wohnort Wil. St.Gallen werde oft als etwas „brötig“ beschrieben. Was das genau heisse, sei schwierig zu interpretieren, zumal es selbst ihr als diplomierter Konferenzdolmetscherin schwer falle, „brötig“ nur schon ins Schriftdeutsche zu übersetzen. Vielleicht diene zur Klärung eine vielfach zitierte und immer wieder gehörte Feststellung, dass eine Beerdigung in Zürich lustiger sei als eine Hochzeit in St.Gallen.... Tourismusdirektor Pascal Jenny (mit einer St. Gallerin verheiratet) meint lachend: „Meine Frau kommt aus St. Gallen und somit muss ich wohl dankbar sein, dass wir trotzdem ein lustiges Hochzeitsfest hatten.

Karin Keller-Sutter zeigt mit diesem Vergleich einmal mehr, dass sie jedes Thema pointiert und sympathisch rüberbringen kann“. „Eine staatsmännische Frau, die mit ihrer Bodenhaftigkeit auch symbolisch für die Schweizer Erfolgswerte steht. Ich bin beeindruckt vom steten und konsequenten Weg, denn Karin Keller-Sutter bisher in ihrer Bestimmung, der Politik, hingelegt hat.“ mit diesen Worten würdigt auch Frank Baumann, Direktor des Arosa Humorfestivals, die Nominierung von Karin Keller-Sutter für die diesjährige Arosa Humorschaufel.

Wer mit der aussergewöhnlichen Auszeichnung anlässlich des 26. Arosa Humorfestivals geehrt wird, weiss die Öffentlichkeit erst am Samstag, 9. Dezember 2017. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderen Bundespräsidentin Doris Leuthard, der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris, Ex-SRG Präsident Roger de Weck oder das Cabaret Divertimento.

SCHWEIZER NATI-TRAINER VLADIMIR PETKOVIC FÜR DIE AROSA HUMORSCHAUFEL NOMINIERT

Es ist geschafft, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat sich für die WM 2018 in Russland qualifiziert. Zu verdanken ist dieser Erfolg nicht nur den herausragenden Spielern, sondern auch dem aussergewöhnlichen Trainer, Vladimir Petković. Heute wurde der Mann hinter dem Team von der Jury des Arosa Humorfestivals für die Arosa Humorschaufel 2017 nominiert.

Unter Vladimir Petković qualifizierte sich die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits 2016 für die Europameisterschaft – im kommenden Jahr nun, wird unsere 11 in Russland am Turnier um den Weltmeistertitel mitspielen. „Petković schaffte es, die kleine Schweiz als grosse Fussball-Nation zu etablieren. Er begegnet den vielen Herausforderungen mit einer Ruhe und Souveränität, die im Fussball nur selten zu finden ist“, erklärt der Aroser Tourismusdirektor und Ex-Handball-Nationalspieler, Pascal Jenny, die Nomination. „Vladimir Petković gibt den Spielern Selbstvertrauen und lässt sie nach dem Motto „Alles ist möglich“ agieren.“ Zu Beginn seiner Amtszeit als Nati-Trainer musste sich Petković viel Kritik anhören. Trotzdem liess er sich nicht von seinem Weg abbringen und erfüllte die in ihn und die Mannschaft gesetzten hohen Erwartungen mit Bravour. „Einen wilden Haufen junger Fussballstars zu führen, das verlangt neben Sachverstand und Geduld vor allem eines, viel Humor!“ witzelt Frank Baumann, der Direktor des Arosa Humorfestivals. Für die Arosa Humorschaufel 2017 sind neben Vladimir Petković auch die Tennisspielerin Martina Hingis, Ex-FCB-Präsident Bernard Heusler, Schwingerkönig Matthias Glarner und die frisch eingebürgerte Funda Yilmaz nominiert. Am Samstag, 9. Dezember 2017 wird anlässlich des Arosa Humorfestivals bekannt gegeben, wer mit der einzigartigen Humorschaufel aus Aroser Eis geehrt wird.

TENNIS-STAR MARTINA HINGIS FÜR AROSA HUMORSCHAUFEL NOMINIERT

Sie hat Schweizer Tennisgeschichte geschrieben, 25 Grand Slam-Titel erreicht und ein unglaubliches Comeback gegeben – jetzt verabschiedet sich Martina Hingis vom Tennis-Zirkus.

Die Organisatoren des Arosa Humorfestivals zollen der Ausnahme-Tennisspielerin Respekt und nominieren sie für die diesjährige Arosa Humorschaufel. Als 13-jährige trat Martina Hingis in die Profitour ein und spielte sich innert kürzester Zeit unter die besten 100 Spielerinnen. Im Jahr 1997 gewann Hingis drei Grand Slam Titel – Australien Open, Wimbledon, US Open – und erreichte die Weltranglistenspitze. Die vielen Erfolge wurden immer wieder durch Verletzungspech getrübt, Martina Hingis gelang aber mehrmals ein Comeback, zuletzt im Doppel- und Mixed-Wettbewerb. Am 29. Oktober 2017 gab Martina Hingis nun ihren definitiven Rückzug aus dem Profi-Tennis bekannt. „Martina Hingis hat wie kaum eine andere Sportlerin Schweizer Werte wie Durchhaltewillen, Fleiss und Bescheidenheit in die Welt hinausgetragen und ist zu einer sympathischen Schweizer-Botschafterin geworden. Sie hat trotz Rückschlägen immer wieder zu ihrer Stärke gefunden und ihre Ziele weiterverfolgt.“ mit diesen Worten erklärt Frank Baumann, Direktor des Arosa Humorfestivals, die Nominierung von Martina Hingis für die diesjährige Arosa Humorschaufel. Und Tourismusdirektor Pascal Jenny ergänzt: „Die Leistungen von Martina Hingis gehören ebenso gewürdigt wie die eines Roger Federer, sie hat ebenfalls dazu beigetragen, die Schweiz zu einer Tennis-Nation zu machen. Wir würden uns freuen, der Tennisspielerin Martina Hingis in der Wintersportdestination Arosa die Humorschaufel überreichen zu dürfen“.

Wer mit der aussergewöhnlichen Auszeichnung anlässlich des 26. Arosa Humorfestivals geehrt wird, weiss die Öffentlichkeit erst am Samstag, 9. Dezember 2017. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderen Bundespräsidentin Doris Leuthard, der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris, Ex-SRG Präsident Roger de Weck oder das Cabaret Divertimento.

quelle/photo: humorfestival.ch

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