Kritik, Umgang mit Kritik

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Nein, die Berichterstattung über den Alpen Grand Prix 2017 hat mir nicht nur Lob eingebracht!

Es sei einseitig, widersprüchlich, schlecht recherchiert schreibt mir jemand.

Und fragt mich, ob ich mit Kritik umgehen könne.

 

Wir bleiben dran, mehr demnächst ..

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Unentdeckte Hits, das gibt's!

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Es gibt sie, die Hits, die gesungen werden und trotzdem unentdeckt sind.

Das ist ja eigentlich paradox.

Ich zeige Ihnen ein Beispiel: Brigitte, die romantische Stimme hat von Ueli Bodenmann einen Titel bekommen (Sur la montagne) und hat ihn am Alpen Grand Prix vorgetragen.

Offenbar war es nicht ihr stärkster Tag und sie trug den Sieg nicht nach Hause. Und dann? Offenbar hat es ihr den Glauben an sich und ihr Können noch mehr genommen, dabei wäre alles Top!

Der Titel, die Stimme, alles.

Und ich könnte mir gut vorstellen, dass sie über vieles schimpft, unzufrieden ist mit sich und der Welt. Dabei könnte sie mit diesem Titel etwas machen. Eigentlich genau das, wovon sie immer geträumt hat, doch sie macht es nicht.

Ist noch nicht bereit dazu.

Hören Sie mal rein: 

https://www.youtube.com/watch?v=5MhmYxhckSo 

Das ist doch ein Hit, oder nicht? Was sagen Sie zu meinen Gedanken?

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9 Fragen an die Amarillos

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Das Duo Amarillos hat 2016 den Alpen Grand Prix in Meran gewonnen. Dieses Jahr haben sie bei der Schweizer Vorausscheidung in Spietz einen Gastauftritt. Zusammen mit Linda Fäh und den Zellberg Buam treten sie beim Kitzbüheler Alpen-Stadl auf. Lesen Sie das aktuelle Interview!

Musikpost: Ihr habt letztes Jahr beim Alpen Grand Prix in Meran gewonnen. Was hat Euch dieser Sieg gebracht?

 

Amarillos: Es gab neue interessante Kontakte und auf Grund dessen weitere Auftritte.  

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Musikpost: Im Herbst tretet Ihr beim Kitzbüheler Alpen-Stadl auf. Wie kam dieser Auftritt zustande?

 

Amarillos: Genau dieses Engagement hat sich auf Grund der Teilnahme in Meran ergeben.

 

Musikpost: Ihr habt die CD mit Charly Bereiter produziert. Wie kam es dazu?

 

Amarillos: Markus Christen hat bereits früher eine CD mit den Premiere aufgenommen. Somit war uns der Produzent schon bekannt.

 

Musikpost: Man spricht jetzt von einem Schlagerboom. Beeinflusst das eure Liederauswahl?

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Amarillos: Wir sind eine Schlager- und Coverband und spielen nach wie vor unser vielseitiges Repetoire sowie Titel unserer aktuellen CD. Somit können wir ein breites Publikum begeistern. Jedoch spielen wir einen grossen Teil Schlager.

 

Musikpost: Seit wann gibt es die Amarillos?

 

Amarillos: Zu zweit gibt es uns seit 10 Jahren. Früher spielten wir zu fünft ebenfalls unter dem Namen Amarillos.

 

Musikpost: Was bedeutet eigentlich der Name Amarillos?

 

Amarillos: Amarillo heisst auf Spanisch gelb und in Texas gibt es die Stadt Amarillo. Da die Amarillos in einer Zeit gegründet wurde in der viele Bandnamen mit "os" endeten, ergab sich der Fantasiename Amarillos.

 

Musikpost: Habt ihr Vorbilder oder Lieblingsgruppen? Welche Musik hört Ihr privat?

 

Amarillos: Im Schlagerbereich sind es viele wie Nik. P., Fantasy, Semino Rossi oder Andy Borg. Privat hören wir verschiedene Stilrichtungen.

 

Musikpost: In welcher Fernsehsendung würdet Ihr am liebsten einmal auftreten?

 

Amarillos: Über einen Auftritt bei Florian Silbereisen würden wir uns sicher freuen.

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Musikpost: Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft?

 

Amarillos: Wir wünschen uns, dass wir weiterhin tolle Auftritte haben und unser Publikum begeistern können.

Vielen Dank für das Interview. Die Amarillos:

www.amarillos.ch   

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Schlagerboom auch beim Alpen Grand Prix

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Christian Lanz organisiert den Alpen Grand Prix. Dieses Jahr feiert der Internationale Musikwettbewerb den 25. Geburtstag. Bald wird in Spiez die Schweizer Vorausscheidung ausgetragen. Die Musikpost hat bei Christian Lanz nachgefragt. Lesen Sie dieses aktuelle Interview!

Musikpost: Der Alpen Grand Prix feiert dieses Jahr seinen 25. Geburtstag. Welche Gefühle löst bei dir diese magische Zahl aus?

Christian Lanz: Der Alpen Grand Prix wurde 1993 aus der Taufe gehoben. Freude an der Musik und der Wunsch jungen und neuen Künstlern ein Forum zu geben waren die Auslöser dieses allseits beliebten Internationalen Musikwettbewerbs. Eine Plattform für Schlager- und volkstümliche Musik Interessenten. Seit 1997 ist der Wettbewerb International und jeder Künstler, egal aus welcher Nation er stammt, kann sich bewerben. Die Hauptgesangsprache ist deutsch. Die Vorentscheidungen in den verschiedenen Ländern ermitteln die Teilnehmer für die Endausscheidung im Kursaal von Meran. Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien aufgeteilt: Schlager und volkstümliche Musik, daher gibt es auch zwei Sieger. Bewerber aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Slowenien, Slowakei, Kroatien, Ungarn, Griechenland, Polen, Frankreich, Fürstentum Lichtenstein, Rumänien, Russland, Amerika, Südtirol und Italien haben bereits daran teilgenommen.

Dass der Alpen Grand Prix diese magische Zahl von 25 Jahren erreicht ist einfach Klasse, ich hatte die besten Mitarbeiter hinter mir. Kein anderer Musikwettbewerb dieser Art besteht schon so lange wie der Alpen Grand Prix.
alpen grand prix
Musikpost: Da steckt ja eine riesige Vorbereitung dahinter. Ist das ein Volltimejob?

Christian Lanz: Die Vorbereitungen beginnen bereits ein Monat nach der Endausscheidung, denn nach der Endausscheidung ist vor der Endausscheidung. Künstler, Produzent, Verlage, Medien werden mit neuen Informationen angeschrieben. Plakat, Flyer, Eintrittskarten müssen entworfen werden. Eine Bühnenshow mit aufwendiger Lichtshow mit der entsprechenden Dekoration muss erarbeitet werden. All diese Vorbereitungen und noch viel mehr gehören zu einer öffentlichen Veranstaltung.

Musikpost: Dieses Jahr wird die Schweizer Vorausscheidung in Spiez ausgetragen, bis Ende Monat können sich die Künstler anmelden. Hat es noch Platz für rasch Entschlossene?

Christian Lanz: Die Vorentscheidung findet am 27. Mai in Spiez statt. Künstler die am Wettbewerb teilnehmen möchten, können sich über www.alpengrandprix.com  die Teilnahmebedingungen anfordern. Startplätze in der Sparte Schlager und Volkstümliche Musik sind noch frei.

Musikpost: Plauderst du bereits ein bisschen aus dem Nähkästchen, welche SängerInnen sind dieses Jahr in Spiez dabei?

Christian Lanz: Wer an der Vorentscheidung in der Schweiz teilnehmen wird, steht erst anfangs Mai fest.

Der Anlass wird von verschiedenen musikalischen Beiträgen umrahmt. Walti Sigrist – Superhorn wird in Begleitung von Peter Cicak auftreten. Ebenso Michelle Kissling und Peter Schmid der Organisator der Vorentscheidung in Begleitung mit seiner Tochter. Mit dabei sind auch die letztjährigen Gewinner in der Sparte Schlager „Die Amarillos“, welche ihr Siegerlied präsentieren werden.

Musikpost: Diese Vorausscheidungen finden ja in verschiedenen Ländern statt. aus welchem Land ist der Andrang am größten?

Christian Lanz: Durch die große Anfrage aus Deutschland findet am 17. Juni in Masserberg auch eine Vorentscheidung statt. Weitere Vorbereitungen für eine Vorentscheidung laufen auch in Österreich und Slowenien.

Musikpost: In Meran findet jeweils der Final statt. Das ist ein fester Bestandteil vom Meraner Kulturleben geworden, ist doch so?

Christian Lanz: Das große Finale des Alpen Grand Prix ist ein fester Bestandteil des Meraner Kulturleben und findet heuer am 13. Oktober statt. Das Alpen Grand Prix Finale bietet auch immer wieder die Gelegenheit zur Kontaktpflege, zum Meinungsaustausch, zum Zusammensein mit Gleichgesinnten und zum Wiederauffrischen alter Freundschaften.

Musikpost: Ich hab gelesen, dass dieses Jahr sogar ein Bus aus der Schweiz nach Meran fährt...

Christian Lanz: Freut mich, dass auch heuer wieder Fans aus der Schweiz zum Alpen Grand Prix anreisen.

Musikpost: Es ist ja eigentlich von einem Schlagerboom die Rede. Ist das beim Alpen Grand Prix auch der Fall?

Christian Lanz: Ja, der Schlagerboom ist auch beim Alpen Grand Prix angekommen. Man sieht es bei den Bewerbungen, die immer mehr Richtung Schlager gehen.

Musikpost: Was liegt dir bei der Organisation des Alpen Grand Prix besonders am Herzen? Was machst du am liebsten?

Christian Lanz: Da ich beim Organisieren auf jede Kleinigkeit schaue, wünsche ich mir immer einen perfekten Ablauf bei der Liveshow, kurze Moderation ohne langes hin und her, denn die Zuschauer möchten bzw. sind im Saal um Musik zu hören und nicht die Geschichte von Hansel und Gretel zu hören. Ein großer Wunsch wäre, wenn sich eine Fernsehanstalt zur Verfügung stellen würde diesen Wettbewerb aufzuzeichnen bzw. Auszustrahlen. Es ist einfach schade dass man solche Formate aus dem Programm genommen hat.

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