Stefan Gertsch im Final der Goldenen Alpenkrone

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Die Finalisten der „Goldene Alpenkrone“ stehen fest.

Bei dem internationalen Volksmusik-Wettbewerb, der am 18. November zum ersten Mal von Stefan Mross in Ainring im Berchtesgadener Land präsentiert wird, treten zwölf Interpreten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich gegeneinander an.

Keine leichte Aufgabe für die Jury, die bei der Vorauswahl der Interpreten zur „Goldene Alpenkrone“ gefordert war. Aus 53 eingegangenen Einsendungen mussten die Juroren die Finalisten bestimmen.

Mit der Entscheidung ist der künstlerische Leiter des Wettbewerbs, Hans-Uli Pohl aus Heiningen (Landkreis Göppingen) sehr zufrieden.

Nicht nur aus musikalischer Sicht – die „Goldene Alpenkrone ist schließlich ein Wettbewerb für Komponisten und Textdichter -, sondern auch was die Herkunft der Teilnehmer angeht.

Die kommen aus der Schweiz und Österreich, die deutschen Finalisten aber nicht nur aus Bayern, sondern auch aus Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Im Finale der ersten „Goldenen Alpenkrone“ steht der Trompeter Stefan Gertsch aus dem Berner Oberland mit dem von ihm komponierten Titel „Goldene Herzen“ dabei.

Die Farben Österreichs vertritt die Gruppe „Voll Guat“ aus der Steiermark mit „Du mein Steirer Madl“. Aus Niederbayern steigen die Kapfhammer Buam mit „Die Feuerwehr muss her“ ins Rennen um die „Goldene Alpenkrone“ ein.

Aus dem Landkreis Traunstein in Oberbayern kommen die Dorf-Ox‘n, die beweisen wollen, dass sie „Rock im Bluat“ haben. Aus dem Landkreis Freising startet die Mädelsband „Dirndln samma“.

Gleich vier Teilnehmer kommen von der Schwäbischen Alb. Zum einen die Gruppe „Alb-Dudler“ mit „Solang mein Herz schlägt“, der singende Wirt von Trochtelfingen, Egon Hölz, mit „Heimat ist…“, sowie die Interpreten Helmut Gärtner mit „Ein halbes Jahrhundert“ und Helmuth-Josef Keller mit „Auch die alte Liebe lebt“.

Aus Hessen geht Luis Berger mit dem Titel „It’s nice to be a Preiß“ an den Start, das „Fesche Mädel“ besingt Moonlight-Steffi aus Nordrhein-Westfalen.

Über den Gewinner der „Goldene Alpenkrone“ entscheidet eine fünfköpfige Jury. Ihr gehören das Vorstandsmitglied des Deutschen Komponistenverbandes, der Mannheimer Komponist Peter Seiler an, sowie der Hamburger Musikverleger Thomas Ritter, die Textdichterin Renate Stautner aus Brannenburg, die Fernsehmoderatorin Lydia Huber aus Rosenheim und der Volksmusiker Hansi Berger aus Ainring.

Außerdem vergibt die Jury den mit 500 Euro dotierten Preis für die beste Komposition, gestiftet vom Förderfonds des Deutschen Komponistenverbandes. Die Veranstaltung am 18. November, 20 Uhr, im „Rupertihof“ in Ainring im Berchtesgadener Land moderiert mit Stefan Mross einer der populärsten deutschsprachigen Fernseh-Entertainer.

Der Wettbewerb, der von der Agentur Maitis Media aus dem baden-württembergischen Göppingen veranstaltet wird, ist eingebettet in ein mehrtägiges Musikprogramm (16. bis 19. November), bei dem am 17. November Stefan Mross seine große Abendshow gestaltet und auch als Sänger und Musiker auftritt.

Am 16. November gestalten die „singenden Wirtsleut“ Eva-Maria und Thomas Berger das Abendprogramm, den Frühschoppen am 19. November begleitet Hansi Berger auf seiner Steirischen.

Weitere Infos unter  www.goldene-alpenkrone.de  Info . Die Pauschale „Goldene Alpenkrone“ ist ab sofort buchbar im Hotel „Rupertihof“ in 83404 Ainring, Rupertiweg 17, Telefon 08654/48820, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das Arrangement mit drei Übernachtungen mit Halbpension und Zutritt zu den Veranstaltungen kostet 239 bzw. 269 Euro. Infos unter www.rupertihof.de . Für die Abendveranstaltungen am 18. und 19. November steht Ticketkontingent im Vorverkauf zur Verfügung. Kartenbestellungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Neu: Goldene Alpenkrone in Ainring

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In Ainring im Berchtesgadener Land wird im November erstmals der Gewinner der „Goldenen Alpenkrone“ ermittelt. Präsentiert wird der neue internationale Volksmusikwettbewerb von TV-Entertainer Stefan Mross. Interpreten, Komponisten und Textdichter können sich mit ihren Beiträgen noch bis 15. Juli bewerben.

Am 18. November ist es soweit. Welcher Interpret oder welche Gruppe bekommt die erste Goldene Alpenkrone? Mit dem neuen Wettbewerb will die veranstaltende Agentur Maitis-Media aus dem baden-württembergischen Göppingen eine internationale Plattform für dieses Musikgenre schaffen. „Wir legen die ,Goldene Alpenkrone‘ langfristig an“, so Projektleiter Rüdiger Gramsch, der bereits in Göppingen den internationalen Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ etabliert hat. Der gilt heute als Nachfolge der legendären Schlagerfestspiele in Baden-Baden und wird vom Deutschen Komponistenverband, dem Deutschen Musikverlegerverband, dem Deutschen Textdichterverband und der Gema unterstützt.

„Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Mross einen Präsentator für die ,Goldene Alpenkrone‘ verpflichten konnten, der wie kaum ein anderer im deutschsprachigen Raum für die Volksmusik und den volkstümlichen Schlager steht“, so Gramsch. Mross habe sich spontan bereit erklärt, den neuen Wettbewerb mit aus der Taufe zu heben und zu moderieren. Symbolcharakter hat der Austragungsort des Wettbewerbs. Er findet in Ainring im Berchtesgadener Land, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Salzburg gelegen, im Hotel „Rupertihof“ statt. Dessen „singende Wirtsleut‘“, Thomas und Eva-Maria Berger, zählten zu den besten Freunden von „Musikantenstadl“-Gründer Karl Moik. Der Moderator, der mit seiner Sendung einen Boom für Volksmusik und volkstümlichen Schlager auslöste, besuchte sehr oft seinen Freund Thomas Berger im „Rupertihof“. Musikalischer Leiter des Wettbewerbs ist der Komponist und Musikverleger Hans-Uli Pohl. Eine fünfköpfige Jury, darunter die aus Rosenheim kommende Fernsehmoderatorin Lydia Huber und die Textdichterin Renate Stautner (Brannenburg), wird über die Wettbewerbsgewinner entscheiden.

„Karl Moik hätte diese Veranstaltung sehr gefallen“, ist sich Thomas Berger sicher, hatte der legendäre Moderator doch auch stets ein Herz für neue musikalische Ideen und für junge Künstler. Einen, der das miterleben konnte, ist Thomas Bergers Sohn Hansi, der im Alter von fünf Jahren im „Musikantenstadl“ auftrat und seither Erfolge feiert. Bewerbungen für die „Goldene Alpenkrone“ an: Maitis-Media VerlagsGmbH, Kuhnbergstr. 16, 73037 Göppingen, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Organisatoren haben die „Goldene Alpenkrone“ in ein viertägiges Pauschalarrangement mit insgesamt vier Musikveranstaltungen gebettet. Am ersten Abend (16. November) unterhalten die „singenden Wirtsleut‘“ Thomas und Eva-Maria Berger, den zweiten Abend (17. November) sorgen Stefan Mross und Hansi Berger für ein schwungvolles Showprogramm, bevor am dritten Abend (18. November) Stefan Mross durch den Wettbewerb um die „Goldene Alpenkrone“ führt. Den Ausklang bildet am 19. November ein musikalischer Frühschoppen.

Das Paket ist für 239 bzw. 269 Euro (mit drei Übernachtungen, Halbpension und Zutritt zu den Veranstaltungen) ab sofort buchbar im Hotel „Rupertihof“, Telefon 08654 / 48820.

www.goldene-alpenkrone.de

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Hansi Berger wirbt für "Goldene Alpenkrone"

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Die„Stauferkrone“, der internationale Schlagerwettbewerb in Göppingen, bekommt einen Ableger. Im November wird in Ainring im Berchtesgadener Land erstmals der
Gewinner der „Goldenen Alpenkrone“ ermittelt. Stefan Mross präsentiert den neuen internationalen Volksmusikwettbewerb.


„Wir haben bei den Einsendungen zur ‚Stauferkrone‘ einen respektablen Anteil an Beiträgen gehabt, die eher der Volksmusik als dem Schlager zuzuordnen ist. Da kam uns die Idee, mit einer weiteren Veranstaltung
diesem Genre Rechnung zu tragen“, so Projektleiter Rüdiger Gramsch von der Maitis-Media Verlagsgesellschaft in Göppingen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort wurden er und der künstlerische Leiter der „Stauferkrone“, Hans-Uli Pohl (Heiningen) fündig in Ainring im Berchtesgadener
Land, nahe der deutsch-österreichischen Grenze. Dort steht mit dem Hotel „Rupertihof“ ein 220-Betten-Haus, das sich als Musikerhotel seit vielen Jahren einen exzellenten Ruf erworbenen hat. Kaum ein Tag vergeht, an dem im „Rupertihof“ nicht eine Musikveranstaltung für die Gäste stattfindet. Entweder in den großzügigen Restauranträumen oder im hoteleigenen Veranstaltungssaal, der 450 Besucher
fasst.

Die „Goldene Alpenkrone“ wird eingebettet in ein Pauschalarrangement des Hotels mit drei Übernachtungen, Halbpension und dem Besuch von insgesamt drei musikalischen Abendveranstaltungen. Am ersten Abend unterhalten die „singenden Wirtsleut‘“ des Rupertihofs, Eva-Maria und Thomas Berger. Die aus dem Vorarlberg stammende Hoteliersfrau ist als Sängerin nicht nur in Österreich ein Begriff, sondern hat auch in Deutschland in zahlreichen Fernseh- und Rundfunksendungen auf sich aufmerksam gemacht. Thomas Berger ist nicht nur ein vielseitiger Musiker – er spielt mehrere Instrumente -, sondern überzeugt auch als Interpret vornehmlich volkstümlicher Weisen.

Den zweiten Abend gestaltet der Volksmusik-Star Stefan Mross. Der langjährige Moderator der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ ist seit 1989 im Showgeschäft. Mehrfach nahm er an nationalen und internationalen
Ausscheidungen des Grand Prix der Volksmusik teil. 2014 wurde Mross mit dem „Samgo!“-Award in der Kategorie „Entertainer des Jahres“ ausgezeichnet. Musikalisch unterstützt wird Mross bei seinem Auftritt im „Rupertihof“ von Hansi Berger, dem Juniorchef des Hauses. Mross moderiert am dritten Abend die „Goldene Alpenkrone“ und präsentiert die Finalisten. Eine fünfköpfige Jury entscheidet dann über den Sieger.

„Wir finden hier im ‚Rupertihof‘ beste Voraussetzungen für die Veranstaltung vor“, so Hans-Uli Pohl, der für den musikalischen Teil des Wettbewerbs verantwortlich zeichnet und sich darüber freut, dass es nun auch für die Volksmusik und den volkstümlichen Schlager ein ansprechendes Format gibt. „Darauf hat die Branche schon lange gewartet“, so Pohl und ist überzeugt, dass sich Bewerber vornehmlich aus dem alpenländischen Raum melden. Rüdiger Gramsch sieht in der „Goldenen Alpenkrone“ auch den mit verfolgten touristischen Ansatz aufs Beste bestätigt. „Mit der Familie Berger und ihrem Team haben wir einen renommierten Partner gefunden, der die Chancen sieht, die ein solcher Wettbewerb für seine Hotels aber auch für die Region mit sich bringt.“

Bereits bei der „Stauferkrone“ in Göppingen liess die „Goldene Alpenkrone“ grüßen. In der Jury des Schlagerwettbewerbs sass nämlich unter anderem auch mit dem Volksmusiker Hansi Berger der Juniorchef des Hotels „Ruperrtihof“. Bayrisch gestalteten die Organisatoren auch den Ausklang desSchlagerwettbewerbs. Das „Meet & Greet“ am Sonntag, 26. März, fand von 10
bis 12 Uhr im „Andechser“ am Göppinger Schillerplatz statt.

Komponisten, Texter und Interpreten können sich bis Mitte Juli bewerben. Der Gewinner der Goldenen Alpenkrone wird am 18. Nov. 2017 ermittelt!

Weitere Infos: www.goldene-alpenkrone.de 

 

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