Wolkenblau mit Familienthema "Vater-Sohn"

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"Vater und Sohn" so heißt das erste Album von Wolkenblau. Mehr als 12 Monate nach der Veröffentlichung ihres ersten Titels erfreut uns Wolkenblau mit diesem Album: 12 Titel und als Geschenk für alle Fans, 3 BonusTracks. Jenseits einer bewegenden und liebvollen Hommage eines Sohnes an seinen Vater, der „Viel zu früh“ in den Himmel abresite ", beweist uns Julien und Jean-Marc ihre Leidenschaft für die Schlager-Musik.

Deutscher Text mischt sich mit Eleganz mit Französischem Text und so ist es ihnen gelungen den Titel eine ganz neue Dimension zu geben. Aber nicht nur im Text und der Musik liegt die Erfolgs Formel dieses Albums. Aus kraftvollen und melodischen Phrasen die Julien mit seiner Gitarre spielt, bekommen die Wolkenblau Titel einen einzigartigen Klang. Zeitgemäß und mit anspruchsvollen Texte, so haben sich die Zwei dieses Album gewünscht und auch aufgenommen.

Es wartet jetzt nur noch entdeckt zu werden.

Melodien, die mit dem Herzen komponiert sind und die ohne Zweifel lange im Gedächtnis der Zuhörer bleiben werden. Produziert wurde das Album „Vater und Sohn“, vom Erfolgsproduzent Charly Bereiter, der als Produzent, Arrangeur und Komponist u.a. für Beatrice Egli, Brunner & Brunner, Nockalm Quintett und viele andere Stars und Sternchen der Musikszene arbeitet. Die Haupttexte wurden von Jean-Marc Muller geschrieben, aber nicht nur. Wolkenblau hatte die Ehre von renommierten Autoren wie Zum Beispiel Gaby & Peter Wessely, Gerhard Juratsch oder Heidrun Bereiter umgeben zu sein. Der erste Erfolg hat auch nicht auf sich warten lassen. Der Titel „Das Leben ist ein auf und ab“ belegte nach 2 Wochen den ersten Platz in der Super20 Hit-Parade des Senders Radio700. 

Die Musikpost veröffentlich demnächst ein Interview mit "Wolkenblau"

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Erfolgreicher Perspektivenwechsel

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(photo. rabiusa, safiental: nicht brücken, sondern ströme verbinden die ufer...)

Also für mich jedenfalls war das Gespräch mit Martinj sehr aufschlussreich, denn dank ihm haben wir das Schlagerleben aus einer anderen Perspektive wahrgenommen und er hat mich auf den Begriff "Filterblase" aufmerksam gemacht.

Ein Wort, das ich zum ersten Mal hörte, obwohl es offenbar "Wort des Jahres 2016" war.

 (Der Begriff der Filterblase wurde von Eli Pariser geprägt in seinem Buch «The Filter Bubble». Darin warnt Pariser davor, dass Nutzer von Social Media (durch die Filter der Dienste) nur noch die Informationen sehen, die ihren Interessen entsprechen. Die Folge sei eine Isolation gegenüber Informationen, die nicht dem eigenen Standpunkt entsprechen.)

Solche Filterblasen bringt man natürlich zum Platzen, wenn man Perspektivenwechsel veranlasst und man landet nicht so rasch in einer Filterblase, wenn man Querverbindungen schafft...

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Schlager & Kunst: Fragen an Kunstmaler Martinj

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Die musikpost.ch interessiert sich für die Wahrnehmung von Schlager und Volksmusik aus Sicht anderer Künstler. Sie hat sich deshalb an den Kunstmaler martinj gewandt mit der Bitte, ein paar Fragen zu beantworten. martinj – so der Künstlername von Martin J. Meier – ist ein Kunstmaler, der aus den Bergen kommt und seit vielen Jahren in Basel tätig ist.

Lesen Sie dieses interessante Interview und freuen Sie sich über diese wunderbaren Bilder!

musikpost: Schlagermusik ist via Helene Fischer omnipräsent. Nimmst du das als Künstler irgendwie wahr?

Matterhorn 2016

martinj: Bei mir ist Schlagermusik nicht sehr präsent - ich denke, wir leben auch musikalisch zunehmend in einer Filterblase... Bei mir im Atelier läuft zurzeit fast ausschliesslich The Who und Iron Maiden -

musikpost: SchlagersängerInnen nennen sich auch Künstler, zu Recht?

martinj: Das kann ich nicht beurteilen. Ich würde mich „Musiker" nennen, so, wie ich mich in meiner Sparte „Kunstmaler" nenne.

musikpost: Es ist schon interessant, wenn man dein Schaffen nach Jahren wieder beobachtet. Da hat sich vieles getan. Welches sind deine wichtigsten Prägungen in den letzten Jahren?

martinj: Die Bereitschaft, Veränderungen zuzulassen scheint mir wichtig als Kunstschaffender. 2015, nach der Rückkehr von einem halbjährigen Island-Aufenthalt und dem Tod meiner Exfreundin geriet ich in eine Schaffenskrise und brachte mehrere Monate nichts zustande.

Danach konnte ich mit viel Energie mein Werk an einem andern Punkt fortsetzen.

musikpost: Der bunte Bündner Walfisch spricht mich sehr an. Hat das mit dem Thema "Freiheit" zu tun?

Wal in Echtgrosse 2015

martinj: Danke, das freut mich! Der Wal ist sicher ein Tier, das symbolhaft für Freiheit stehen kann. Für mich bestand die Freiheit darin, den Wal in komplett anderer Vorgehensweise zu erschaffen, als es bei meinen sonstigen Bildern der Fall ist. Ich kritzelte endlos mit Neocolor in Kindertechnik, in Echtgrösse des Wals...

musikpost: New York ruft...dein Verhältnis zu dieser Stadt?

martinj: Bisher keines. Aber irgendwie kennt ja jede/-r New York.

Ich freue mich darauf, einen eigenen Eindruck zu bekommen und dies nicht nur als Tourist, sondern mit der Möglichkeit, mittels meiner Ausstellung in einen Kontext mit der Umgebung zu treten.

 

(Info: Ausstellung im Schweizerkonsulat in New York, Nov. 2017, Schweizer Landschaften, z.B. das Bild „Matterhorn")

 

Weitere Infos/Künstlerhomepage: 

http://www.martinj.ch
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9 Fragen an die Amarillos

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Das Duo Amarillos hat 2016 den Alpen Grand Prix in Meran gewonnen. Dieses Jahr haben sie bei der Schweizer Vorausscheidung in Spietz einen Gastauftritt. Zusammen mit Linda Fäh und den Zellberg Buam treten sie beim Kitzbüheler Alpen-Stadl auf. Lesen Sie das aktuelle Interview!

Musikpost: Ihr habt letztes Jahr beim Alpen Grand Prix in Meran gewonnen. Was hat Euch dieser Sieg gebracht?

 

Amarillos: Es gab neue interessante Kontakte und auf Grund dessen weitere Auftritte.  

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Musikpost: Im Herbst tretet Ihr beim Kitzbüheler Alpen-Stadl auf. Wie kam dieser Auftritt zustande?

 

Amarillos: Genau dieses Engagement hat sich auf Grund der Teilnahme in Meran ergeben.

 

Musikpost: Ihr habt die CD mit Charly Bereiter produziert. Wie kam es dazu?

 

Amarillos: Markus Christen hat bereits früher eine CD mit den Premiere aufgenommen. Somit war uns der Produzent schon bekannt.

 

Musikpost: Man spricht jetzt von einem Schlagerboom. Beeinflusst das eure Liederauswahl?

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Amarillos: Wir sind eine Schlager- und Coverband und spielen nach wie vor unser vielseitiges Repetoire sowie Titel unserer aktuellen CD. Somit können wir ein breites Publikum begeistern. Jedoch spielen wir einen grossen Teil Schlager.

 

Musikpost: Seit wann gibt es die Amarillos?

 

Amarillos: Zu zweit gibt es uns seit 10 Jahren. Früher spielten wir zu fünft ebenfalls unter dem Namen Amarillos.

 

Musikpost: Was bedeutet eigentlich der Name Amarillos?

 

Amarillos: Amarillo heisst auf Spanisch gelb und in Texas gibt es die Stadt Amarillo. Da die Amarillos in einer Zeit gegründet wurde in der viele Bandnamen mit "os" endeten, ergab sich der Fantasiename Amarillos.

 

Musikpost: Habt ihr Vorbilder oder Lieblingsgruppen? Welche Musik hört Ihr privat?

 

Amarillos: Im Schlagerbereich sind es viele wie Nik. P., Fantasy, Semino Rossi oder Andy Borg. Privat hören wir verschiedene Stilrichtungen.

 

Musikpost: In welcher Fernsehsendung würdet Ihr am liebsten einmal auftreten?

 

Amarillos: Über einen Auftritt bei Florian Silbereisen würden wir uns sicher freuen.

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Musikpost: Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft?

 

Amarillos: Wir wünschen uns, dass wir weiterhin tolle Auftritte haben und unser Publikum begeistern können.

Vielen Dank für das Interview. Die Amarillos:

www.amarillos.ch   

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