×

Warnung

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 483

Europapark: Märchentag

Beim großen Märchen-Tag am 01. Juni 2014 im Europa-Park erwarten alle 4- bis 12-jährigen Kinder unzählige Überraschungen und Mitmachaktionen in der zauberhaften Kulisse von Grimms Märchenwald. Die Euromaus und die teilnehmenden Mitglieder der „familien-ferien“ Baden-Württemberg laden zu einem sagenhaften Fest in Deutschlands größten Freizeitpark ein. Neben spannenden Geschichten, die ein Märchenerzähler mehrmals täglich vorliest, können sich kleine Prinzessinnen und Ritter in der Faber Castell Kreativwerkstatt künstlerisch austoben oder mit Rapunzels Rat ein eigenes Freundschaftsbändchen flechten. Wer möchte, kann den märchenhaften Tag auf einem Foto im Märchenwald festhalten lassen.
weiterlesen ...

Seer mit neuer CD

JETZT VORBESTELLEN und am 30.5. bereits im Haus haben!

Mit ‚echt seerisch‘ widmen wir uns jenem Begriff, der uns seit langem schon auf unserem Weg begleitet. Eigentlich ist es eine Premiere, denn ‚seerisch‘ war noch nie Teil eines Album-Titels. 18 (!) neue Songs, wo die Harmonie von textlichem Inhalt, schöner Melodienfolge der Lieder, das Zusammenspiel der Stimmen und das damit verbundene Lebensgefühl einmal mehr im Vordergrund steht und somit die SEER-Tradition weiter geführt wird. Eigentlich kann man das ‚Seerische’ nur spüren, ganz besonders beim Lied: "Heut heirat die Liebe meines Lebens". Eine Ballade, ein großer Song. Sassys Stimme steht im Mittelpunkt und nimmt sich eines Themas an, das (k)ein Happy End kennt. Es ist eine Frage der Betrachtung, eine von ‚des einen Freud ist des anderen Leid‘. Wenn die Liebe des Lebens unerfüllt bleibt……

weiterlesen ...

Robb Cole: Neuer Song und Video "The Rhythm Of Life"

Zürich (ots) - Robb Cole, der Schweizer Pop-Rock-Dance-Künstler aus Zürich hat den Video zu seinem neuen Sommerhit "The Rhythm Of Life" in Rom fertig produziert und Cole wird seinen Ohrwurm am "Prix Walo 2014" am 18. Mai 2014 in Zürich als Weltpremiere aufführen.

Das Album "The Rhythm Of Life" wird im Sommer erscheinen. Der Song, geschrieben und produziert von Robb Cole, Alfio Santonocito und Andrea Gallo - aufgenommen in den Metropolis Studios Mailand - dürfte einer der Hits dieses Sommers werden.

"Ich bin ein sehr positiv denkender Mensch und möchte dies auch in meinen Songs zum Ausdruck bringen", erklärt Robb Cole. "Die Energie meines Songs "The Rhythm Of Life" soll die Leute positiv aufladen." Denn hinter den Fassaden unseres Alltages kämpfen viele Menschen mit grossen Herausforderungen".

Robb Cole möchte mit seinen Songs eine "Motivationstankstelle" sein, um den Alltag mit einem Lächeln erfolgreich zu bewältigen. "Deshalb haben wir das Video auch in Rom aufgenommen. Eine Stadt, die vor Geschichten strotzt und deren Menschen grosse Triumpfe und schlimme Niederlagen erlebten, geblieben ist aber das Lachen", erklärt Robb Cole. Robb Cole ist einer der Show Acts am kommenden Prix Walo 2014 (www.prixwalo.ch) am 18. Mai im Kongresshaus Zürich und wird den Song mit seiner Band und der "Show Company" als Weltpremiere aufführen.

Hier geht's zum Video der aktuellen Single "The Rhythm of Life" https://www.youtube.com/watch?v=J3uibiBsjUY Robb Cole's Official Website - www.robbcole.ch

weiterlesen ...

CD der Woche: Leonard, Noch lange nicht alles

Mit seiner neuen CD beweist Leonard, dass er immer noch ein glühender Botschafter schöner Schlagermusik ist.

Vor allem seine Sendung "Schlag auf Schlager" machte ihn einem grossen Publikum bekannt.

Er sei froh, dass neue VertreterInnen der Schlagermusik dazugekommen seine, sagte er gegenüber der Musikpost.

Beim Musikantenstadl in Wien überzeugte er mit seinem Auftritt.

 





weiterlesen ...

Altdorf zelebriert wieder die Volksmusik

Schon zweimal ist Altdorf im Kanton Uri während dreier Tage zum «Landeshauptort fürVolksmusik» geworden. Der Erfolg beim Publikum und der musizierenden Szene soll nun wiederholt werden: Vom 16. bis 18. Mai 2014 klingt es beim Volksmusikfestival Altdorf wieder auf Bühnen, Plätzen und in Zelten.

Das neue Festivalprogramm wurde zusammen mit herausragenden Persönlichkeiten der schweizerischen Volksmusikszene gestaltet. Entstanden sind dabei 24 Programmblöcke mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.

Zufallsgäste und Neugierige sind im Publikum ebenso willkommen wie langjährige Volksmusikkennerinnen und -kenner. Sie alle erleben in Altdorf einen erinnerungswürdigen Streifzug durch alle musikalischen und geografischen Gebiete der Schweizer Volksmusik. Für fremdländische Töne sorgen Formationen aus dem Gastland Frankreich und die Klezmer-Formation «Bait Jaffe», die zum Thema Immigrierte Volksmusik aufspielt. 2 Mitmachen und das Tanzbein schwingen Als Hör- und Schauplätze dienen die eigens aufgebaute Arena auf dem zentralen Altdorfer Lehnplatz sowie der «Schlüsselsaal» im gleichnamigen Hotel. Zusätzlich treten auf zwei «Offenen Konzertbühnen» – wohlgemerkt: in wettergeschützten Sälen – und in vier Zelten über 80 Formationen fast rund um die Uhr auf.

Diese haben sich im freien Anmeldeverfahren für das Volksmusikfestival Altdorf gemeldet und zeigen ihr Können nach eigenem Gutdünken. Noch spontaner geht es bei den abendlichen «Stubeten» in den drei Strassenzelten zu und her: Hier spielt, wer Lust dazu hat. «Natürlich sind dies oftmals hochrangige Musiker, die vorher vielleicht schon einen offiziellen Auftritt und einfach noch nicht genug bekommen haben», schmunzelt Alois Gabriel. Das Volksmusikfestival ist und bleibt explizit auch ein Fest zum Mitmachen. Wer kein Instrument spielt und nicht singt, ist eingeladen ein Tänzchen zu wagen: Am Freitag- und Samstagabend (16. und 17. Mai) erklingen an den «Tanznächten» im grossen Festzelt Melodien, bei denen kaum jemand stillsitzen mag.

weiterlesen ...

«Psyche» – 2014 das Thema von LUCERNE FESTIVAL

«Psyche» lautet das Motto von LUCERNE FESTIVAL im Sommer – ein Thema, das in der Musik, der magischsten aller Künste, eine zentrale Rolle spielt. Seit alters her ist die Musik ein Mittel, um Menschen psychologisch zu lenken und zu beeinflussen. Schon in primitiven Kulturen diente der Rhythmus – das Aufstampfen, das Klatschen der Hände, das Trommeln – dazu, eine Gruppe in den gleichen Takt z u bringen, ihren Atem, ihren Herzschlag, ihre Bewegungen zu steuern. Später bildete Musik das Sti mulans, um sich in extreme Gemütszustände zu versetzen, seien es Meditationen, schamanische Rituale oder Freudentänze. Wenn Soldaten rekrutiert wurden, lockte man sie mit musikalischen Darbietung en; zum Spiel der Militärkapellen zogen sie im Marschschritt in den Krieg. Und wenn wir heute etwas erleben wollen, das uns aus dem Alltag reisst und in eine «bessre Welt» entführt (wie es in Schub erts «An die Musik» heisst) – dann gehen wir ins Konzert. Natürlich ist die Musik nicht Zauberei allein. Jede r Komponist muss sein Handwerk und die Regeln seiner Kunst erlernen. Jeder Musikwissenschaftler k ann eine Partitur sezieren, ihre Formbestandteile definieren und ihre Harmoniefolgen analysieren. Doch sagen weder die perfekt befolgten Regeln und noch die akribischste Analyse alles über die Musik aus, die unter ihrer offensichtlichen Oberfläche no ch von tieferen Botschaften kündet. Die Frage also ist : Was will die Musik? Wie wirkt sie auf uns? Warum kann sie uns glücklich machen oder traurig, uns auf peitschen oder übermütig stimmen? Und was verraten uns die Werke über ihre Schöpfer, welche Tiefenschichten ihrer Seele legen sie frei? Das Visual des Sommerfestivals auf den Plakaten, Broschüren, Programmheften und A nzeigen spielt in diesem Sinne mit dem Aspekt des Verborgenen und der geheimen Botschaft. Hinter der äusseren Fassade, dem offenkundigen Eindruck, verbirgt sich eine Innenseite, die erst die ganze Wahrheit unverstellt präsentiert: das Sein und nicht den Sch ein. Die Programme dieses Festspielsommers laden unsere Gäste zum Selbstversuch mit der Wirkungsmacht der Musik: Von Wagners Tristan und Isolde über Ravels Boléro , die Siebte Beethoven oder Chopins und Schumanns Seelenkunst reicht die P alette der Erfahrungsmöglichkeiten bis zu Uraufführungen neuer Werke von Unsuk Chin, Johannes Maria Staud und Heinz Holliger, die tief nach innen leuchten. Eine besondere Versuchsanordnung ab er unternehmen Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker, die Bachs Matthäus-Passion in einer «Ritualisierung» vorstellen: Der amerikanische Regisseur Peter Sellars hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, die «Affekte» der Bachschen Musik, ihren Gefühlsgehalt, nach aussen zu kehren und in s einer Inszenierung sichtbar werden zu lassen. Ergänzt wird das musikalische Programm mit der Vort ragsreihe «Seelenlandschaften aus musikalischer und theologischer Sicht» im Auditorium des KKL Luze rn. Und im NZZ Podium leitet NZZ-Feuilletonchef Dr. Martin Meyer eine Diskussionsrunde zum Phänomen «Psyche», zu Gast sind Autor Martin Mosebach, Autorin und Psychaterin Melitta Breznik und der Komponist und Dirigent Heinz Holliger.

 

weiterlesen ...

Gefällt mir! – „Mein Bauer. Meine Bäuerin.“

gstaad

Seit drei Monaten berichten 27 Schweizer Bauernfamilien aus allen Kantonen auf Facebook regelmässig über ihre Arbeit und ihr Leben. In dieser Zeit konnten sie im Rahmen des Projekts „Mein Bauer. Meine Bäuerin.“ bereits 15‘000 „Gefällt mir“ gewinnen und damit eine beachtliche Community aufbauen, die sich auch rege einbringt.

Die UNO hat das Jahr 2014 zum Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe erklärt. Sie will damit deren Bedeutung unterstreichen, zum Beispiel bei der Versorgung der Weltbevölkerung: weltweite produzieren die bäuerlichen Familienbetriebe 70 Prozent der Lebensmittel. In der Schweiz ist diese Art der Landwirtschaft ebenfalls stark verankert. Deshalb hat der Schweizer Bauernverband (SBV) anlässlich des UNO-Jahres das Projekt „Mein Bauer. Meine Bäuerin.“ lanciert. 27 Bauernfamilien aus allen Kantonen der Schweiz berichten praktisch täglich auf Facebook über ihr Leben und ihre Arbeit. So kann man der Familie Menoud aus Freiburg über die Schulter schauen, die erfolgreich Milchkühe züchtet, bei Gassers im Kanton Obwalden am Familien-Alltag mit zwei Pflegekinder Anteil haben oder Meisters im Kanton Thurgau bei der Feldarbeit mit Pferdestärken beobachten. Neben persönlichen Erlebnissen steht die vielfältige Arbeit auf dem Betrieb im Fokus: Von Aufzeichnungen, über Stall- und Feldarbeiten bis hin zu Bauprojekten oder unangemeldeten Kontrollen ist alles dabei. Dank der Zusammenarbeit mit Helvetas ist auch ein Blick über die Grenzen hinaus möglich.

„Mein Bauer. Meine Bäuerin.“ soll eine Brücke zwischen Konsumenten und Produzenten schlagen sowie die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion einer interessierten Öffentlichkeit näherbringen. Nach den ersten drei Monaten zieht der Bauernverband eine äusserst positive Zwischenbilanz: Rund 15‘000 Personen verfolgen eine oder mehrere Bauernfamilien indem sie „Gefällt mir“ geklickt haben. Interessant sind auch die zahlreichen Rückmeldungen in Form von Kommentaren oder Fragen.

Besonders beliebt sind kurze Videos, die zum Teil mehr als 10‘000 Personen erreichen. Die gemeinsame Internetseite www.meinbauer.ch verzeichnete bisher 160‘000 Seitenaufrufe und am monatlichen Wettbewerb machen jeweils mehr als 2000 Personen mit.

Die Kurzberichte der Familien sind sehr individuell und widerspiegeln die Vielfältigkeit der Schweizer Landwirtschaft. So kommt im Berner Jura bei Ganguillets ein Fohlen zur Welt, in Versam übt Claudio, der Sohn der Familie Buchli, mit seiner Lieblingskuh für die Tierschau und in Genf pflanzt die Familie Courtois Apfelbäume. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie entwickelt sich das Fohlen, gewinnt Claudio mit seiner Kuh und wie geraten die Apfelbäume? Wer den Familien auf Facebook folgt, erhält bestimmt eine Antwort.

weiterlesen ...

Mirendos bieten viel Unterhaltung in Steinach

Feststimmung in Steinach. Die Mirendos-Family unternahm alles, um der Bevölkerung ein tolles Programm zu bieten. Unterhaltsame Showeinlagen, bekannte Gäste wie Stefan Roos und vor allem auch die Mirendos selbst, die mit ihrem positiven Wirken und Können beeindrucken. Und alles in der eigenen Gemeinde.

DSC02318

Praktisch alle Künstler wissen, dass es ein langer Weg sein kann, bis man mit den eigenen Leuten, der eigenen Gemeinde feiert. Die Mirendos haben das geschafft. Wobei sie es allen Leuten auch einfach machen, denn mit ihrer Herzlichkeit und Gastfreundschaft muss man die Mirendos einfach mögen. Unglaublich, wieviel Aufwand sie für diesen Abend betrieben haben.

DSC02317Die Freude über den gelungenen Abend war ihnen auch anzusehen. Mirellas Ausstrahlung lässt erahnen, dass sie noch einiges vor hat in ihrer Karriere, denn das Potential ist noch lange nicht erschöpft...

DSC02328

Stefan Roos war überglücklich. Eben hatte er in Bad Ragaz vor 2000 Zuschauern sein Bühnenjubiläum gefeiert. Doch er bleibt am Boden und gibt sich trotzdem einfach und selbstkritisch. Vor dem Auftritt in Steinach ist er nervös, was  ihn eigentlich noch sympathischer macht. Mit wenigen Musiktakten verwandelt das Energiebündel den Gemeindesaal  in eine Festhütte.

Von seiner neusten CD spielt er einige Titel. Er sei gespannt, welche Titel beim Publikum besonders ziehen, sagte er kurz vor dem Auftritt.

Zudem erzählte er über die Zusammenarbeit mit Vreni Schneider. Das exklusive  Interview mit Stefan Roos wird demnächst hier veröffentlicht.

Jetzt ist es da: das grosse Interview mit Stefan Roos:

www.freddiq.ch/StefanRoos.wav

 DSC02351

DSC02334

DSC02375

weiterlesen ...

ChueLee in Meiringen-Hasliberg

Bei herrlichstem Winterwetter und spektakulärem Panorama spielten ChueLee in der Aquarium-Bar im Skigebiet Meiringen-Hasliberg zum Abschluss der Skisaison 2013/14.

Fabian Gisler, Geschäftsführer von Whizzz Webdesign & Artwork GmbH, welche die neue Website Musikpost.ch erstellt haben, hat es sich nicht nehmen lassen, ein gemeinsames Foto mit Christian zu machen.

panorama hasliberg copy

weiterlesen ...

4. Volksmusik-Festival in Rapperswil

4. Schweizer Volksmusik Festival Rapperswil-Jona

Rapperswil gilt nicht unbedingt als Hochburg der Volksmusik. Doch wenn im Frühling das Volksmusik-Festival statt findet, wird klar, dass Rapperswil ein idealer Ort ist, um schöne Musik zu präsentieren.

Das Festival ist etwas Exklusives in der wunderbaren Altstadt von Rapperswil. Eröffnet wurde es am Freitag mit einem gediegenen Schlosskonzert. (Weiteres Update folgt demnächst)

Jetzt aktuell: Das grosse Interview mit dem Geiger Michael Bösch (Alderbuebe). Im Hintergrund spielt Carlo Brunner im Rittersaal:

www.freddiq.ch/boesch.wav

DSC02272

DSC02268

Während draussen der Tag von der Nacht abgelöst wurde, verzauberte sich der Rittersaal in eine märchenhafte Klangwelt mit feinsten Tönen und Harmonien.

DSC02278

Die Alderbuebe eröffneten das Festival und Willi Valotti stellte seine Musiker mit lustigen Anektoten dem Publikum vor.

DSC02271

 

DSC02273

Musiziert wurde aber am Freitag nicht nur auf dem Schloss, sondern auch in der Altstadt.

Insgesamt treten 14 Formationen in neun verschiedenen Restaurants auf.

DSC02300

DSC02283

Die zeitliche Staffelung erlaubt es den Besuchern, in den Lokalen zu zirkulieren.

DSC02287

Am Freitag spielt das Trio Hersche im Hotel Jakob, das Ländlertrio Nötzli-Laimbacher im Rathaus, Purzelbaum im Goldenen Eber und Schabernack in einer späten Sitzung ab 22 Uhr in der Schwanen Bar.

DSC02303

Jodlermesse am Samstag

Der Samstag wird um 17 Uhr mit einer Jodlermesse in der Stadtpfarrkirche Rapperswil eröffnet. Diesmal wird diese vom Jodlerclub Schänis bestritten.

In den beiden letzten Jahren war die grosse gotische Kirche bis auf den letzten Platz besetzt. Pfarrer Bürki freut sich jetzt schon darauf… Am Samstag sind ab 18 Uhr in neun verschiedenen Restaurants folgende Formationen im Einsatz: Piano-Cocktail mit Marion Suter, Claudio Gmür und Fredy Reichmuth, Geschwister Fässler, Kapelle Oberalp, Kapelle Syfrig-Mächler-Weber, Res Schmid – Gebrüder Marti, Quartett Lasayer, Willis Wyberkapelle, Alderspitz-Buebä, Zuckdraht und Kapelle René Jakober. Details auf www.volksmusik-rapperswil.ch. Moderate Eintrittspreise Die Finanzierung des Festivals wird auf verschiedenen Säulen aufgebaut. Einerseits leisten die drei Hauptsponsoren Bank Linth, Eichhof Bier und V-Zug die Basis für die Durchführung. Andererseits tragen auch Gönner und Spender mit grösseren Beträgen bei.

Die beteiligten Restaurants leisten einen Solidaritätsbeitrag, erhalten dafür aber die Formationen unentgeltlich. Auch das Publikum trägt mit Eintrittsbändeln zur Kostendeckung bei. Das Gala-Konzert kostet 40 Franken (nummerierte Plätze, auch gültig in den Restaurants). Der Eintrittsbändel, der den Zugang zu allen Restaurants erlaubt, kostet am Freitag 15 Franken und am Samstag 20 Franken.

 Alle Informationen findet man auf www.volksmusik-rapperswil.ch (hpr)Rapperswil entdeckt die Volksmusik

weiterlesen ...

Gesucht!

Mehr Infos »

Spenden

Mehr Infos »

Kontakt

A. Bühler
Hauptstrasse 29a
5330 Bad Zurzach