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ChueLee in Meiringen-Hasliberg

Bei herrlichstem Winterwetter und spektakulärem Panorama spielten ChueLee in der Aquarium-Bar im Skigebiet Meiringen-Hasliberg zum Abschluss der Skisaison 2013/14.

Fabian Gisler, Geschäftsführer von Whizzz Webdesign & Artwork GmbH, welche die neue Website Musikpost.ch erstellt haben, hat es sich nicht nehmen lassen, ein gemeinsames Foto mit Christian zu machen.

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4. Volksmusik-Festival in Rapperswil

4. Schweizer Volksmusik Festival Rapperswil-Jona

Rapperswil gilt nicht unbedingt als Hochburg der Volksmusik. Doch wenn im Frühling das Volksmusik-Festival statt findet, wird klar, dass Rapperswil ein idealer Ort ist, um schöne Musik zu präsentieren.

Das Festival ist etwas Exklusives in der wunderbaren Altstadt von Rapperswil. Eröffnet wurde es am Freitag mit einem gediegenen Schlosskonzert. (Weiteres Update folgt demnächst)

Jetzt aktuell: Das grosse Interview mit dem Geiger Michael Bösch (Alderbuebe). Im Hintergrund spielt Carlo Brunner im Rittersaal:

www.freddiq.ch/boesch.wav

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Während draussen der Tag von der Nacht abgelöst wurde, verzauberte sich der Rittersaal in eine märchenhafte Klangwelt mit feinsten Tönen und Harmonien.

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Die Alderbuebe eröffneten das Festival und Willi Valotti stellte seine Musiker mit lustigen Anektoten dem Publikum vor.

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Musiziert wurde aber am Freitag nicht nur auf dem Schloss, sondern auch in der Altstadt.

Insgesamt treten 14 Formationen in neun verschiedenen Restaurants auf.

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Die zeitliche Staffelung erlaubt es den Besuchern, in den Lokalen zu zirkulieren.

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Am Freitag spielt das Trio Hersche im Hotel Jakob, das Ländlertrio Nötzli-Laimbacher im Rathaus, Purzelbaum im Goldenen Eber und Schabernack in einer späten Sitzung ab 22 Uhr in der Schwanen Bar.

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Jodlermesse am Samstag

Der Samstag wird um 17 Uhr mit einer Jodlermesse in der Stadtpfarrkirche Rapperswil eröffnet. Diesmal wird diese vom Jodlerclub Schänis bestritten.

In den beiden letzten Jahren war die grosse gotische Kirche bis auf den letzten Platz besetzt. Pfarrer Bürki freut sich jetzt schon darauf… Am Samstag sind ab 18 Uhr in neun verschiedenen Restaurants folgende Formationen im Einsatz: Piano-Cocktail mit Marion Suter, Claudio Gmür und Fredy Reichmuth, Geschwister Fässler, Kapelle Oberalp, Kapelle Syfrig-Mächler-Weber, Res Schmid – Gebrüder Marti, Quartett Lasayer, Willis Wyberkapelle, Alderspitz-Buebä, Zuckdraht und Kapelle René Jakober. Details auf www.volksmusik-rapperswil.ch. Moderate Eintrittspreise Die Finanzierung des Festivals wird auf verschiedenen Säulen aufgebaut. Einerseits leisten die drei Hauptsponsoren Bank Linth, Eichhof Bier und V-Zug die Basis für die Durchführung. Andererseits tragen auch Gönner und Spender mit grösseren Beträgen bei.

Die beteiligten Restaurants leisten einen Solidaritätsbeitrag, erhalten dafür aber die Formationen unentgeltlich. Auch das Publikum trägt mit Eintrittsbändeln zur Kostendeckung bei. Das Gala-Konzert kostet 40 Franken (nummerierte Plätze, auch gültig in den Restaurants). Der Eintrittsbändel, der den Zugang zu allen Restaurants erlaubt, kostet am Freitag 15 Franken und am Samstag 20 Franken.

 Alle Informationen findet man auf www.volksmusik-rapperswil.ch (hpr)Rapperswil entdeckt die Volksmusik

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10 Bauern auf der Suche nach dem Glück

Die erfolgreiche Sendung "Bauer ledig sucht..." geht bald  in die nächste Runde. 10 mutige Bauern haben sich gemeldet und suchen in der mehrteiligen TV-Sendung eine passende Frau. Für die Zuschauer oft auch deshalb amüsant, weil sie sich in den gezeigten Sequenzen auch ein Stück weit selbst erkennen mit ihren Problemen rund um das Thema Partnersuche...
Link

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Aelpli Bar Zueri feiert den Nachwuchs

Der erste Nachwuchsabend in der Aelpli Bar Zueri war erfolgreich!
Rote Backen, strahlende Gesichter! Der Aelpli Nachwuchs beweist, was in der Musikbranche zählt: Echtheit, Herzlichkeit und Freude am Musizieren.
Das Trio Sunnetau aus Nesslau SG und Swen Tangl aus Wetzikon ZH begeisterten am Freitag Abend das Publikum in der Aelpli Bar Zueri!
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110.000 Besucher aus aller Welt in Frankfurt

Prognose bestätigt: Hersteller von Musikinstrumenten sehen für 2014 Aufwärtstrend der Branche

Nachwuchs gefördert: Messen punkten mit großem Weiterbildungsangebot und Initiativen zur musikalischen Bildung

Nach vier Tagen voller Neuheiten, Highlights und Events gehen heute die beiden internationalen Fachmessen Musikmesse und Prolight + Sound zu Ende. „Rund 110.000 Besucher aus 142 Ländern spiegeln das ungebrochen hohe Interesse der Musik- und Veranstaltungsbranche an Innovationen und neuen Entwicklungen“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Die Musikmesse und Prolight + Sound zeichnen sich 2014 durch eine starke Besucherqualität und gutes Orderverhalten der Fachbesucher aus.“ Dies gleicht die etwas schwächere Besucherfrequenz im Vergleich zum Besucherrekordjahr 2013 [1] aus. Auch die stabil hohe Ausstellerzufriedenheit beider Messen bildet eine positive Messebilanz. 2.242 internationale Aussteller aus 57 Ländern [2] haben in den letzten Tagen ihre Produkte auf der Musikmesse und Prolight + Sound präsentiert.
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Drei Fragen an Andy Borg

Der Musikantenstadl ist wieder mal in Wiener Neustadt. Was verbindet Sie mit dieser Stadt?
Wiener Neustadt ist eine ganz besondere Stadt für mich – hier hat ein neuer Abschnitt meines Lebens begonnen. Hier habe ich am 23. September 2006 zum ersten Mal den Musikantenstadl moderiert. Ich bin ins Wasser gesprungen, ohne genau zu wissen, was mich erwartet, welch immense Logistik eine solche Show erfordert und wie viele Menschen dort hoch motiviert arbeiten, um unseren Musikantenstadl zum Erfolg zu führen.

Ich vergesse nie, wie damals, wenige Tage vor der Premiere, Regisseur Professor Kurt Pongratz meine Frau Birgit und mich zu mitternächtlicher Stunde im Hotel erwartete und mir gleich mein künftiges „Wohnzimmer“ zeigen wollte. Er nahm uns mit in die Halle. Ich war fasziniert: Dort arbeiteten nachts um 2.30 Uhr noch rund 200 Menschen, um rechtzeitig zur Premiere die neue Bühnendekoration fertig zu stellen. Das hat mich ungemein beeindruckt und mir größten Respekt vor der Leistung des Stadl-Teams abgerungen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich reise noch immer mit großer Freude zu jeder Sendung an, freue mich auf die Kolleginnen und Kollegen im Team, auf meine Gäste und habe noch immer Herzklopfen, wenn die Eurovisions-Fanfare ertönt. Der Musikantenstadl ist in Wiener Neustadt tatsächlich zu meinem zweiten Wohnzimmer geworden, in dem ich mich sehr wohl fühle.

Warum steht das Thema „Fliegen“ im Mittelpunkt dieses Musikantenstadls ?
Wiener Neustadt hat eine ganz besondere Beziehung zur Luftfahrt. Hier wurde 1909 das erste Flugfeld Europas eröffnet. Das Flugfeld diente vielen bekannten Flugpionieren für ihre ersten bahnbrechenden Flugversuche. Jetzt ist es der größte Naturflugplatz Europas. Seit fünfzehn Jahren gibt es dort das Flugmuseum AVIATICUM, in dem die europäische und österreichische Fluggeschichte mit vielen interessanten Schauobjekten zu erleben ist. Wir werden in der Sendung einen Abstecher in dieses interessante Museum machen.

Einige meiner Gäste werden Lieder zum Thema „Fliegen“ singen und spielen. Besonders freue ich mich in diesem Zusammenhang auf den Showpiloten Daniel Golla, den großen Meister im Modellfliegen. Er wird uns in der Halle zeigen, wie man die Schwerkraft und Aerodynamik außer Kraft setzt. Das ist spannend und sehr unterhaltsam.

Was verbindet Sie mit dem Fliegen?
Für mich persönlich bedeutet Fliegen mehr Urlaub als Arbeit, weil ich doch meistens mit dem Auto zu meinen Auftritten unterwegs bin. Fliegen heißt bei mir immer in erster Linie: Koffer packen, kurze Hosen und T-Shirts hinein und dann ab in den Urlaub.

Mit Fliegen verbindet mich aktuell etwas, das mir sehr viel Freude bereitet. Vor einigen Wochen hat mich das Kind im Manne gepackt, da habe ich mir selbst einen so genannten Quadrocopter mit zwei eingebauten Kameras - einer HD-Kamera für den Horizontalflug sowie eine Vertikalkamera mit Weitwinkelobjektiv - geschenkt. Ich bin davon einfach nur fasziniert, weil es mich an meine Kindheit erinnert, als ich zu Weihnachten eine Modelleisenbahn geschenkt bekommen habe. Ich hoffe, der Daniel Golla kann mir noch den einen oder anderen professionellen Trick verraten, das Ding zu fliegen. Steuern lässt sich meine Kamera-Drohne übrigens mit meinem Tablet und der passenden App dazu. Großartig!

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Musikantenstadl bis Ende 2015 verlängert

Gute Nachrichten für die Freunde volkstümlicher Musik und Schlager: Der „Musikantenstadl“ wird bis Ende 2015 verlängert. Drei neue Live-Ausgaben, eine „Best of“-Sendung sowie den „Silvesterstadl“ wird es im nächsten Jahr geben. Darauf haben sich die Unterhaltungs-Chefs der drei Koproduktionspartner Bayerischer Rundfunk für die ARD, ORF und SRF verständigt.

Annette Siebenbürger, Leiterin BR-Programmbereich Bayern und Unterhaltung im Bayerischen Rundfunk: „Der Musikantenstadl ist eine von den Zuschauerinnen und Zuschauern seit Jahrzehnten geliebte einzigartige Programm-Marke. Mit der gemeinsamen Entscheidung zur Verlängerung bleibt der Stadl auch künftig ein wichtiger Teil unseres öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsangebots am Samstagabend im Ersten!.“

„Musikantenstadl“-Gastgeber Andy Borg:
„Ich freue mich sehr auf ein weiteres Jahr im Musikantenstadl. Für mich ist diese Verlängerung auch eine persönliche Herausforderung, unserem Publikum noch viele schöne und unvergessliche Momente in unserem Stadl bereiten zu dürfen.“

Für den Musikantenstadl in Wien holte sich Andy Borg die Schweizer Top Stars: Beatrice Egli, Francine Jordi und Leonard sorgten dafür, dass die Schweiz zeigen konnte, was sie in Sachen Musik drauf hat.

Die Wolfgang Lindner Big Band - seit 1984 im Stadl dabei - feierte ihr 40-jähriges Bestehen.

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„Fliegen“ war diesmal zentrales Thema der Sendung. Was für ein Auftakt: In einer Schwarz-Weiss-Einspielung flog Andy Borg in einem Flieger durch die Lüfte. Dazu Stadl-Sound und ein vor Begeisterung tobendes Publikum: Und schon stand Andy Borg in passender Bekleidung vor der Kamera und begrüsste das Publikum. Ein wunderbarer Auftakt für eine unterhaltsame Abendsendung!

Ohne langes Trara ging es weiter: Die Grubertaler sorgten mit dem "Stadlpolka" für Stimmung in der Arena Nova. Etwas gewagt für das Stadlpublikum war der Titel von Andreas Gabalier "Man Of VolksRock'n Roll". Doch wer sich drauf einliess, spürte die Emotionen, die Gabalier einfach rüberbringt.

Bereits durften die "Schweizer Botschafter" werben in ihrer Sache: Zusammen mit Andy Borg sangen Leonard und Francine Jordi "In der Schweiz". Francine Jordi war mit einem einfachen "Buurehemd" bekleidet. Später zeigte sie sich auch noch ganz elegant und erntete grosses Lob von Andy Borg.

 

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