Das war die Olma 2017. Ein kurzes Fazit!

Olma 2017: Ein kurzes Fazit! Die diesjährige OLMA war ein ganz besonderes Volksfest, denn sie fand zum 75. Mal statt. Erleben, probieren, staunen, schmecken, degustieren, testen, geniessen: Die OLMA vom 12. bis 22. Oktober 2017 war einmal mehr geselliger Begegnungsort, Treffpunkt für Gross und Klein und bot ein spannendes und unterhaltendes Programm.

Der Auftritt des Gastkantons Thurgau mit Festumzug, Sonderschau und Tierausstellung, der 11. OLMA-Jodlertag, die Sonderschau der Schweizer Armee, die Wahl der 20. Thurgauer Apfelkönigin, die Themenwelt «Erlebnis Nahrung» und der 25. Tag der Bäuerin gehörten zu den vielen Highlights.

Auch die Tiervorführungen in der Arena sorgten beim Publikum für Begeisterung. Trotz den für diese Jahreszeit aussergewöhnlich sommerlichen Temperaturen konnte die Besucherzahl vom letzten Jahr mit rund 365‘000 Personen gehalten werden.

 

Besuch der Musikpost.ch bei den Mirendos am 1. Olmatag

Alles wie gehabt: Olmaeröffnung mit der Bundespräsidentin, Säulirennen, Stimmung, Olma-Bratwürste und doch alles wieder anders und überraschend: So der Besuch bei den Mirendos.

René und Mirella singen und musizieren und doch ist alles ganz anders als bisher: René hat erst kürzlich einen schweren gesundheitlichen Schlag einstecken müssen und es ist mehr als ein Wunder, dass er rechtzeitig zur OLMA wieder auf den Füssen steht.

Angefangen habe es anfangs 2017, erzählt René.

Unbedeutende Schmerzen an der Magenregion, schliesslich Notafall-Einlieferung, OP, Nahtoderlebnis , ,, und und.

 

René erzählt gegenüber der Musikpost.ch seine vielfältigen und schmerzlichen Erfahrungen in diesem Jahr.

Doch es geht aufwärts.

René hat sich zurückgekämpft. René der Zuversichtliche. Will nicht jammern, sondern nach vorne schauen.

Er hat bereits wieder einen Weihnachtssong geschrieben: Ein wahres Friedenslied. So wie vor einigen Jahren:

OLMA mit den Mirendos

 

Die Mirendos haben damals den Alpengrandprix in Meran gewonnen. Erfüllt von Dankbarkeit und Freude. Zünden auf dem Rückweg aus Miran in einer Kapelle eine Kerze an. Und zu Weihnachten ein wunderbarer Titel!

 

Und trotzdem kommt es immer noch nicht zum grossen Erfolg.

In Steinach organisieren sie jährlich ein Dorffest. Trotzdem müssen sie weiter kämpfen, denn sie werden in der Oeffentlichkeit immer noch zu wenig wahr-genommen. 

Haben einen linkischen Produzenten und können über ihre Produktionen nicht recht verfügen. KLeindgedruckte Verträge stehen im Weg.

 

Doch die Mirendos bleiben aktiv und erhalten Anfragen.

Sie ticken eben anders als andere Schlagerbands: Sind vertrauensvoll und zählen auf das Gute in den Menschen.

 

Trotz Rückschlägen.

Freuen sich über das, was gelingt.

Auf die Mirendos ist eben Verlass.

Ein Wort ist bei ihnen ein Wort.

 

Und es geht immer aufwärts mit ihnen. Immer beliebter, immer besser  und auch eine neue CD steht zum Kauf.

Mirendos Musig us Steinach

 

Die Mirendos sind eigentlich Helden.

Sind so wichtig für die Ostschweiz, für die Musikbranche, für uns alle.

 

Besucht doch die Mirendos an der OLMA; erweist diesem tollen Duo die Ehre und lasst Euch anstecken  von der Lebensphilosophie aus Steinach!

Und sorgt ein bisschen dafür, dass solch tollen Künstlern die Steine auf dem Weg zum Erfolg weggeräumt werden!

 

Text und Bild:

Chefred. Schweizer Musikpost.ch

Alfred F. Bühler

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St. Gallen versorgt die Schweiz mit OLMA-Stimmung

Olma-das Flaggschiff der Schweizer Messen-öffnet am Donnerstag ihre Tore und feiert 75 Jahre Bestehen.

OLMA: Die kennt jedes Kind, ist mit Erinnerungen und eigenen Erlebnissen verknüpft. Und: Die OLMA ist in die Jahre gekommen und muss sich im Digitalen Zeitalter behaupten.

Ob das gelingt, wird sich erst noch zeigen.

Die Olma muss einen enormen Spagat zweischen Tradition und Aufbruch machen und das erfordert Höchstleistungen.

Die OLMA probiert es zumindest und das ist schon mal gut.

Die Musikpost.ch wird auch aus St. Gallen berichten und dort eine St. Galler Bratwurst geniessen.

Mehr demnächst. Wir bleiben dran ...

 

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