Altdorf zelebriert wieder die Volksmusik

Schon zweimal ist Altdorf im Kanton Uri während dreier Tage zum «Landeshauptort fürVolksmusik» geworden. Der Erfolg beim Publikum und der musizierenden Szene soll nun wiederholt werden: Vom 16. bis 18. Mai 2014 klingt es beim Volksmusikfestival Altdorf wieder auf Bühnen, Plätzen und in Zelten.

Das neue Festivalprogramm wurde zusammen mit herausragenden Persönlichkeiten der schweizerischen Volksmusikszene gestaltet. Entstanden sind dabei 24 Programmblöcke mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.

Zufallsgäste und Neugierige sind im Publikum ebenso willkommen wie langjährige Volksmusikkennerinnen und -kenner. Sie alle erleben in Altdorf einen erinnerungswürdigen Streifzug durch alle musikalischen und geografischen Gebiete der Schweizer Volksmusik. Für fremdländische Töne sorgen Formationen aus dem Gastland Frankreich und die Klezmer-Formation «Bait Jaffe», die zum Thema Immigrierte Volksmusik aufspielt. 2 Mitmachen und das Tanzbein schwingen Als Hör- und Schauplätze dienen die eigens aufgebaute Arena auf dem zentralen Altdorfer Lehnplatz sowie der «Schlüsselsaal» im gleichnamigen Hotel. Zusätzlich treten auf zwei «Offenen Konzertbühnen» – wohlgemerkt: in wettergeschützten Sälen – und in vier Zelten über 80 Formationen fast rund um die Uhr auf.

Diese haben sich im freien Anmeldeverfahren für das Volksmusikfestival Altdorf gemeldet und zeigen ihr Können nach eigenem Gutdünken. Noch spontaner geht es bei den abendlichen «Stubeten» in den drei Strassenzelten zu und her: Hier spielt, wer Lust dazu hat. «Natürlich sind dies oftmals hochrangige Musiker, die vorher vielleicht schon einen offiziellen Auftritt und einfach noch nicht genug bekommen haben», schmunzelt Alois Gabriel. Das Volksmusikfestival ist und bleibt explizit auch ein Fest zum Mitmachen. Wer kein Instrument spielt und nicht singt, ist eingeladen ein Tänzchen zu wagen: Am Freitag- und Samstagabend (16. und 17. Mai) erklingen an den «Tanznächten» im grossen Festzelt Melodien, bei denen kaum jemand stillsitzen mag.

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Swissporarena, 21. Juni 2014

Nachdem lange Zeit gemunkelt und vermutet wurde, freuen sich die Veranstalter das Programm der erstmaligen Ausführung dieses Mega-Events bekanntzugeben. Mit Gölä (exklusive Show im Jahr 2014) sowie The Bosshoss konnten hochkarätige Hauptacts gebucht werden. Aber auch die Opening-Acts Shakra und Fabian Anderhub versprechen tolle Stimmung und dies schon am frühen Nachmittag. Mit „Allmend Rockt“ kriegt Luzern und die Zentralschweiz endlich den Event, auf den man lange warten musste und welcher nun endlich in der Swissporarena für Furore sorgen wird.

Am 21. Juni 2014 knallt’s in Luzern. Aber nicht etwa aufgrund des Urknalls zur Eröffnung der Luzerner Fasnacht. Ein hoffentlich ähnlich legendärer und irgendwann ebenfalls traditioneller Anlass feiert sein Debüt. „Allmend rockt“ wird lanciert und dies an keinem geringeren Ort als der Swissporarena.

Mit Gölä, The Bosshoss, Shakra und Fabian Anderhub wird ein hochkarätiges wie aktuelles und abwechslungsreiches Programm angeboten. Gölä spielt 2014 genau zwei Konzerte, eines davon ist dieses exklusive Stadionkonzert in der Zentralschweiz und wird das Publikum mit seinen unzähligen Hits derart in Ekstase versetzen, dass man das Mitsingen vermutlich noch im Kantonsspital hören wird. In einer ähnlichen, wenn auch internationaler ausgerichteten Liga spielen The Bosshoss. Die Band um das „Voice of Germany“-Duo Alec Völkel, alias Boss Burns und Sascha Vollmer a.k.a. Hoss Power schwimmt seit Jahren auf einer riesigen Erfolgswelle, die schon längst über Deutschland hinaus geschwappt ist. Als rockender Anheizer fungieren die Berner Shakra, welche mit ihrem letzten Album „Powerplay“ locker die Pole Position in den Schweizer Charts erobern konnte. Die Innerschweizer Vertretung ist Fabian Anderhub, welcher international für Furore sorgt und sich mit seinem Bluesrock sprichwörtlich den Allerwertesten abspielt.

Wie es sich für ein Festival gehört, wird nicht mit Kulinarischem und Flüssigem gegeizt. Aus der ganzen Zentralschweiz finden sich Restaurant- und Barbesitzer ein, welche Bars bewirtschaften. Dies findet in der „Mixed-Barzone“ statt, einer Premiere am Festivalhimmel. Die Begegnungs- und Feierzone steht mitten im Stadion und ist für Steh- und Sitzplätze zugänglich.

Wenn das keine Gründe sind, sich den 21. Juni fett in der Agenda anzustreichen. Ein Festival in einer der schönsten CH-Städte, Pilatus und die Innerschweizer Berge direkt vor der Nase, in einem der modernsten Stadien der Schweiz und mit unglaublich guter und abwechslungsreicher Musik. Ein „Must“ für jeden einigermassen interessierten und fest(ival)wütigen Musikliebhaber.
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